Junge Union gründet Arbeitskreis vor Ort
Einen-Müssingen (coss). Zu ihren Wünschen
äußerten sich die vier Jugendlichen aus Einen-Müssingen eher
nicht, trotzdem war der Vorsitzende der Jungen Union Warendorf,
Stephan Ohlmeier, mit dem Ergebnis des Auftakts der JU-Tour
durch die Ortsteile zufrieden. Dabei will die Jugendorganisation
der CDU sich und ihre Arbeit den Jugendlichen vorstellen und um
neue Mitglieder werben. Außerdem werden die Wünsche der
Jugendlichen abgefragt.
Die Themen, die an dem Abend in
Einen-Müssingen angesprochen wurden, waren allerdings keine
"Jugendthemen", sondern altbekannte Probleme, mit denen sich
schon die CDU-Ortsunion seit längerem beschäftigt. Ohlmeier
erklärte jedoch, dass viele Themen trotzdem für die Jugendlichen
wichtig seien, da sie weit in die Zukunft geplant werden. "Es
gibt Ziele, für die es sich lohnt zu kämpfen", erklärte Ohlmeier.
Spontan wurde ein Arbeitskreis Einen-Müssingen gegründet. Dort
können sich die Jugendlichen in einem lockeren Verband treffen,
um über Politik oder ortsnahe Probleme zu diskutieren. "Da ist
die Hemmschwelle der Jugendlichen oft niedriger als in
offiziellen Gremien", so Ohlmeier. Ansprechpartner für die
Jugendlichen vor Ort und für die Junge Union ist Frederik
Büscher.
Zufrieden
mit dem Treffen im Heimathaus waren (v.l.) Stephan Ohlmeier
(Vorsitzender JU Warendorf), Stephan Schulze Westhoff
(Vorsitzender Ortsunion Einen-Müssingen), Frederik Büscher (AK
Einen-Müssingen), Alwin Wiggering (CDU-Ratsmitglied) und
Johannes Austermann (JU Warendorf). Bild: Ossege-Fischer
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