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07.01.17 Rathaus-Echo - Die Glocke

 

In Warendorf hat sich viel bewegt
In jüngster Vergangenheit wird viel über eine angebliche Politikverdrossenheit in der Bevölkerung geredet. Ein Grund liegt wohl darin, dass über die negativen Dinge viel mehr und lauter gesprochen wird als über die Dinge, die sich positiv entwickelt haben und gut laufen. Alles was funktioniert oder im Sinne der Allgemeinheit umgesetzt wurde, wird nicht als positiv in der öffentlichen Meinung dargestellt, sondern als selbstverständlich hingenommen oder doch wieder kritisch mit einem „wieso denn erst jetzt“ kommentiert. Es herrscht die Meinung, dass die verschiedenen Fraktionen in der Sache zerstritten sind oder nur Politik nach einer vorgegebenen Schablone betreiben.

Dieses ist nicht so! Ich habe in der Zeit meiner Ratstätigkeit festgestellt, dass etwa 90 Prozent aller Entscheidungen einstimmig getroffen werden und dass wir in den vergangenen Jahren nur wenige Themen hatten, die hart und kontrovers diskutiert worden sind, wie zum Beispiel die Gesamtschule oder die Übernahme der Stromkonzession. Hunderte von anderen Entscheidungen wurden einstimmig gefällt, da man jedem, der im Rat mitarbeitet, anmerkt, dass er das Wohl der gesamten Stadt Warendorf im Auge hat.

Es wird immer Entscheidungen geben, die einzelne Gruppierungen – die sich natürlicherweise ganz klar hinter ihre eigene Sache stellen – nicht verstehen oder die von ihnen nicht akzeptiert werden. Aber solche kontroverse Entscheidungen werden vom Rat in Abwägung aller Argumente, der Wirtschaftlichkeit und unter Berücksichtigung aller Ortsteile getroffen. Hier sind dann auch schmerzliche aber notwendige Entscheidungen fällen, um geänderten Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.

Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen, aufzuzeigen, was in den vergangenen Jahren mit Zustimmung aller Parteien angeschoben worden ist: Die Stadt hat erhebliche Mittel in die Schulen und Kindergärten investiert. Es sind erste Projekte aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) und den Dorfentwicklungskonzepten umgesetzt worden. Baugebiete wurden erschlossen und weitere auf den Weg gebracht. Die Stadt hat in neue Feuerwehrgebäude und Ausrüstung investiert. Es wurden mit der Sportentwicklungsplanung, unter gegenseitiger Rücksichtnahme, die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Mit einem enormen personellen und wirtschaftlichen Aufwand wurde die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen organisiert. Und nicht zuletzt wurden diverse Infrastrukturmaßnahmen auf den Weg gebracht und abgeschlossen.

Warendorf, die Kernstadt und ihre Ortsteile, haben sich positiv weiterentwickelt. Ich würde mir wünschen, dass bei allen Beteiligten mehr positives Verständnis für eine andere Meinung vorhanden wäre. Wir leben in einer lebendigen und schönen Stadt mit einer intakten Infrastruktur, nicht zuletzt, weil sich alle in den Bereichen wie Politik und Ehrenamt für die Sache einsetzen.

Peter Steinkamp

 

 
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