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Willkommen bei der Seniorenunion

Der Vorstand der Senioren Union:


Der neue Vorstand der Senioren-Union Franz-Josef Webbeler (Beisitzer), Walter Lütke Hündfeld (Beisitzer), Karl Heinz Greiwe (Kreisvorsitzender der Senioren Union), Heinz Josef Schulze Kappelhoff (Vorsitzender der Warendorfer Senioren Union), Bürgermeister Axel Linke, Schriftführer Hermann Wohlers, Reinhold Mechlinski (stellvertretender Vorsitzender). 

 

 

Zu allen Veranstaltungen  werden  Mitglieder persönlich eingeladen.

Kontaktadresse: Heinz Josef Schulze Kappelhoff Tel.:02581/7429
E-Mail: schukapp@gmx.de 


Flüchtlingsarbeit beschäftigt Senioren-Union


Von links nach rechts: Heinz-Josef Schulze Kappelhoff, Iris Blume, Tanja Wester und Tanja Blanke.

Aktuelle Informationen zur Flüchtlingsarbeit in der Stadt Warendorf waren die Thematik bei der vierten Stammtisch-Gesprächsrunde der Senioren Union. Als Gesprächspartner konnte der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff drei Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung begrüßen, die im Sachgebiet „Soziales und Wohnen“ tätig sind. Zum Aufgabenbereich für die Sachgebietsleiterin Iris Blume, Sachbearbeiterin Tanja Blanke und der Sozialpädagogin Tanja Wester gehören die vielfältigen Maßnahen und Aufgaben, die für die Flüchtlinge zu treffen sind, die der Stadt zugewiesen werden.

Mit großen Interesse verfolgten die Senioren  die aktuelle Situation. So erfuhren sie, dass mit Datum vom 27.März 2017, insgesamt 516 Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Davon kommen  105 Menschen aus Syrien und 68 aus dem Irak. Die Erfüllungsquote liege mit etwa 90 Prozent relativ hoch, so dass in den nächsten 4 bis 5 Wochen keine weiteren Zuweisungen zu erwarten sind.  Unterbringungsmöglichkeiten ständen ausreichend zur Verfügung, zumal in den Mitte des Jahres mit den bezugsfertigen Neubauten an der Reichenbacherstrasse 50 weitere Plätze zur Verfügung stehen. In Planung bzw. im Bau befinden sich Neubauobjekte an der Hesselstraße in Milte (18 Plätze) und der Klimaschutzsiedlung Freckenhorst mit 50 Plätzen.

In der spannenden Gesprächsrunde erfuhren die Senioren viel über die Arbeitsabläufe nach der Zuweisung. Dazu gehören eine menschlich vertretbare Unterbringung, um  größere Spannungen zwischen den Menschen, die aus verschiedenen Ländern und Kulturen kommen zu vermeiden. In den ersten Gesprächen werden die Flüchtlinge über die gesetzlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und die Angebote  bei der Sprachvermittlung und Freizeitgestaltung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hingewiesen. Die Aufnahme von Arbeit sei für die 52 Personen, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben, sehr schwierig. Dies  liege in der Kompetenz der Jobcenter.

Für die Informationen und die sachlich geführte Diskussion bedankte sich Schulze Kappelhoff und wies auf die nächste Zusammenkunft hin. Am 8.Mai wird in Freckenhorst unter anderen die Stifskammer besichtigt.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 03.04.17


Senioren-Union informiert sich über Ausländerrecht


Heinz Josef Schulze Kappelhoff (3.v.l.) begrüßte beim Treffen der Senioren-Union Kreisordnungsamtsleiter Ralf Holtstiege (2.v.l.) und Carsten Schmedt (l.; Sachgebietsleiter Ausländerwesen).

Mit Informationen zum Thema  „Ausländerrecht“ stand eine sehr aktuelle Thematik im Mittelpunkt der Stammtisch- Gesprächsrunde, zu der die Senioren Union am Montagnachmittag in den „Emshof“ einladen hatte. Mit Ralf Holtstiege, standen  der Leiter des Ordnungsamtes der Kreisverwaltung und    Carsten Schmedt der Sachgebietsleiter für Ausländerwesen als Gesprächspartner zur Verfügung. 

Den Einstieg zu diesem Thema machten die Experten mit Statistiken die den Kreis Warendorf betreffen. So leben derzeit ca. 26 000 ausländische Staatsangehörige im Kreis Warendorf. Die Hauptherkunftsländer sind die Türkei, Polen, Syrien , Rumänien, Italien und das Kosovo. Im Jahr 2015 wurden 3776 Flüchtlinge zugewiesen und auf die Städte und Gemeinden des Kreises verteilt. 2016 wurden nur noch 670 Personen zugewiesen. Im Monat Januar 2017 waren es 111 Personen.

Die Asylanträge der Flüchtlinge werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entschieden. Täglich schickt das Amt etwa 20 Entscheidungen an den Kreis. Über 2000 Entscheidungen stehen noch aus, weil das Verfahren sehr aufwendig und personalintensiv ist. Die Abarbeitung der Entscheidungen des BMAF muss durch die jeweilige Ausländerbehörde erfolgen. Auf die Ausländerbehörden kommen in den nächsten Monaten , vielleicht auch Jahren, grosse Arbeitsbelastungen zu, denn die gesetzlichen Bestimmungen für Bleibe- und Aufenthaltsrechte, Rückführungen und Absciebungen sind sehr umfangreich.

Derzeit arbeiten im zuständigen Sachgebiet des Kreises 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  Mit diesen werden neben weiteren ausländerrechtlichen Maßnahmen die Entscheidungen des BMAF umgesetzt. Um den Aufwand zu verdeutlichen wurden Fallzahlen des Jahres 2016 angeführt. Danach sind in diesem Jahr 354 Personen freiwillig ausgereist, 72 Personen mussten abgeschoben werden und in 69 Fällen scheiterte darüber hinaus eine Abschiebung. Gründe dafür waren u.a. Untertauchen, Krankheit, Widerstand,  fehlende Dokumente aus dem Heimatland und Flugabsagen.

In der lebhaften Diskussion wurden die Zuständigkeiten und die Kostenaufteilung zwischen Bund, Land  und Kommunen hinterfragt. Der Vorsitzende der Warendorfer CDU Senioren Heinz Josef Schulze Kappelhoff bedankte sich bei den Experten für die sehr informative Gesprächsrunde.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 14.02.17


Senioren-Union wählt neuen Vorstand

Mit einem Rückblick auf die insgesamt 23 Zusammenkünfte  und Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre begann am Dienstagnachmittag die Mitgliederversammlung der Warendorfer Senioren Union. Satzungsgemäß war auch die Neuwahl des Vorstandes fällig.

Zu der vom Vorsitzenden Heinz Josef Schulze Kappelhoff gut vorbereiteten Versammlung waren 24 Mitglieder und einige Gäste gekommen. Darunter war auch der Kreisvorsitzende der CDU- Senioren Karl Heinz Greiwe aus Telgte, der bei der Neuwahl des Vorstandes  die  Rolle des Versammlungsleiters hatte. Bei den Wahlen herrschte große Einmütigkeit.

Wiedergewählt wurden der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff, sein Stellvertreter Reinhold Mechlinski, Schriftführer Hermann Wohlers und Beisitzer Walter Lütke Hündfeld. Für die bisherige Beisitzerin Karin Driehsen wurde Franz-Josef Webbeler in den Vorstand gewählt.

Großes Interesse fanden danach die Informationen von Bürgermeister Axel Linke zu aktuellen politischen Themen in der Stadt. Dazu gehörte die Entwicklung von Baugebieten. Die Entwicklung von bedarfsorientiertem Wohnraum sei eine große Herausforderung und existenziell notwendig für die Stadt. Ein weiteres Thema war die Breitbandversorgung in den Ortsteilen, im Außenbereich und im Zentrum Warendorfs. Für die Ortsteile konnte man Deutsche Glasfaser gewinnen, die bereits Mitte des Monats mit der sogenannten Nachfragebündelung beginnen werden. Für den Außenbereich werde kreisweit an einer Lösung gearbeitet. Und auch im Zentrum Warendorfs erhofft er sich mittelfristig eine deutliche Verbesserung der Breitbandversorgung. Insgesamt ist es von entscheidender Bedeutung, dass genügend Kunden daran Interesse haben, damit die Vorhaben realisiert werden können.

Angesprochen wurde auch der Haushaltsplan für das kommende Jahr. Mit der Abgabe der Rechnungsprüfung an die Kreisverwaltung ergeben sich  Einsparungen von etwa einhunderttausend Euro/ jährlich. Die Erhöhung der Grundsteuer B sei nach 6 Jahren auch eine Anpassung an die allgemeine Kostenentwicklung. In der regen Diskussion wurde  nach dem Stand der Freiflächen am Bahnhof und dem Brinkhaus- Gelände gefragt. Recht kritisch wurde die Methode beim Verkauf von Bauland angemerkt. Soziale Gesichtspunkte kämen dabei zu kurz.

Bürgermeister Linke beschrieb seinen Vorstoß zum sozialen Wohnungsbau und die Notwendigkeit, zukünftig auch bezahlbaren Wohnraum für Durchschnittsfamilien anzubieten.

Bericht und Foto: Paul Gaida


Reinhold Sendker zu Gast bei der Senioren-Union


Heinz Josef Schulze Kappelhoff (r.) begrüßte beim Treffen der Senioren-Union MdB Reinhold Sendker.

„Es verlangt ein hohes Maß an Verbundenheit und politischem Interesse, bei 34 Grad zu einer Veranstaltung zu kommen“, das bescheinigte der heimische Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker (Westkirchen) den Teilnehmern des Stammtisches zu dem die Senioren Union Warendorf in den Emshof geladen hatte. Nach der Begrüßung durch den Stadtverbandsvorsitzenden Heinz-Josef Schulze-Kappelhoff gab Sendker zunächst einen Überblick über seine Arbeit in Berlin. Er machte deutlich, dass er froh sei, dass aktive Sterbehilfe in Deutschland weiterhin keine Mehrheit bekommen habe. Auch sei seine Position in Sachen Fracking und zum Thema Griechenland unverändert ablehnend. „Aber“, so stellte Sendker heraus, „die Union hat seit der Wahl 2013 viel erreicht und auf den Weg gebracht!“

So gebe es die niedrigste Arbeitslosenquote seit 1991, die Sozialkassen seien in einem sehr guten Zustand und man habe die Mütterrente durchgesetzt. Durch den Paradigmenwechsel unter Finanzminister Wolfgang Schäuble habe es außerdem die größte kommunale Entlastung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gegeben und erstmals seit 45 Jahren sei der Bundeshaushalt im vierten Jahr ausgeglichen. Im Gegensatz dazu habe Nordrhein-Westfalen in der Finanzpolitik völlig versagt, denn trotz der höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten schreibe die Rot-Grüne Landesregierung weiterhin rote Zahlen. Trotz der guten Botschaften aus Berlin wachse auch ein Stück weit die Verunsicherung in der Bevölkerung. Sendker führte diese Entwicklung vor allem auf die Angst der Menschen vor Terroranschlägen und dem Auftreten politischer Extremisten zurück. Dieses werde durch aktuelle Umfragewerte belegt. Deshalb sei es eines der wichtigsten Anliegen der Bundesregierung, die Sicherheit des Landes nach innen und außen zu stärken. In diesem Zusammenhang erinnerte der Abgeordnete an verschiedene Maßnahmen, wie die Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung und die Aufstockung der Polizeikräfte, die die innere Sicherheit ausdrücklich vorangebracht haben. Schließlich sprach sich Reinhold Sendker nach noch mehr Transparenz im Regierungshandeln aus. All diese Maßnahmen würden im Ergebnis dazu führen, das politische Vertrauen zu gewinnen.


Senioren-Union blickt auf Wiedervereinigung zurück


Heinz Josef Schulze Kappelhoff (r.) bedankte sich bei den Gästen der Senioren Union (v. l.) Ulrich Bösl, Dr. Peter Paziorek und Thomas Kretschmer.

Die Deutsche Einheit war nach nunmehr als 25 Jahren das Thema eines besonderen Stammtisches zu dem am vergangenen Freitagnachmittag die Warendorfer Senioren – Union eingeladen hatte. Die Besonderheit dieser Gesprächsrunde lag neben der Thematik auch an den Männern, die in der Zeit der Wiedervereinigung politisch aktiv waren. So konnte der Vorsitzende der CDU-Senioren Heinz Josef Schulze Kappelhoff mit dem ehemaligen CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Paziorek und mit Thomas Kretschmer ein ehemaliges Mitglied des Mitglied des Landtages in Thüringen begrüßen. Gekommen war auch mit Ulrich Bösl aus Wadersloh, ein Mitglied des CDU-Kreisvorstandes.

Zusammengefunden haben sie sich unmittelbar nach der Wiedervereinigung durch eine Partnerschaft zwischen Parteifreunden aus Wadersloh und der Gemeinde Faulungen im  Kreis Unstrut-Hainich. In einem Rückblick über die Zeit vor und nach der Wende erinnerte Thomas Kretschmer  an die vielen Probleme bei den notwendigen Veränderungen. Dankbar ist Kretschmer für die Zeit als Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im thüringischen Landtag. Hier konnte er mit seinem „väterlichen Freund “ Bernhard Vogel als Ministerpräsident, viele politische Entscheidungen mitgestalten. Beeindruckend waren die Fotos über die baulichen Veränderungen in Mühlhausen. „Von Mühlhausen in den Kreis Warendorf zu fahren ist ein besonderes Erlebnis“, stellte Kretschmer fest, da in Thüringen  die Strassen in einem besseren Zustand sind. Ein Grund mehr, dafür dankbar zu sein.

Dankbar war Dr. Peter Paziorek für die vielen eindrucksvollen Begegnungen mit Menschen in der ehemaligen DDR: „Wir können stolz und dankbar sein, dass sich Bürgerrechtler wie Thomas Kretschmer für Wiedervereinigung eingesetzt haben.“ Paziorek fügte hinzu:„Wir sind auf einem guten Weg, auch  wenn es noch wirtschaftliche Unterschiede gibt.“ Erinnerungen an die deutsche Geschichte sind in vielen Museen dargestellt und sollten allen Bürger bewusst gemacht werden. Ein besonderer Schatz seien die Landschaften und die vielen kulturellen Angebote. Die zu besuchen, empfahl Paziorek aus eigenen Erleben am Schluss der Gesprächsrunde.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 29.03.15


Dr. Martin Thormann zur Asylsituation in Warendorf

„Die aktuelle Flüchtlingssituation in Warendorf“ war Thema des Stammtisches der Senioren Union. Mit Dr. Martin Thormann konnte der zuständige Dezernent der Stadtverwaltung als Gesprächspartner gewonnen werden. Recht anschaulich informieret er über die Zuständigkeiten und Aufgabenteilung zwischen Bund, Land Kreis und Kommunen.

Zur Aufnahme von Flüchtlingen sind die Kommunen verpflichtet. Nach dem „Königssteiner Schlüssel“ sowie dem Schlüssel des „Flüchtlingsaufnahmegesetzes NRW“ entfallen von einhunderttausend Flüchtlingen 52 auf Warendorf. Von großem Interesse waren die aktuellen Zahlen für Warendorf. In den drei Notunterkünften, Hermannstr./Kleine Strasse, Dr.Rau-Allee und Mielestrasse, für die das Land zuständig ist, sind derzeit 317 Flüchtlinge untergebracht. Maximal können hier 500 Personen untergebracht werden. Nach den Planungen stehen durch den Umbau der Objekte Hotel Birkeneck in Müssingen, Brinkhaus, Hesselstrasse. in Milte und den Neubauten in Neuwarendorf 87, Reichenbacherstr. und der Klimaschutzsiedlung in Freckenhorst bis Ende 2016 rund 800 Plätze zur Verfügung. Dr. Thormann gab zu verstehen, dass niemand weiß, wie sich die Zahl der Flüchtlinge und Asylanten entwickelt. Neben den Bedarfen für Wohnraum, sei auch die Kindergarten- und Schul- Bedarfsplanung sehr schwierig.

Viel Anerkennung zollte Dr. Thormann den Ehrenamtlern, die durch Patenschaften, Begleitung, Sprachförderung und Kleiderspenden (Aktion Kleiner Prinz und die Caritas) ein wesentliches Stück Integration leisten. Offene Fragen zu den Bedarfen im Personalbedarf, den Standards bei der Unterbringung, der Haftpflichtversicherung und die Kostenfrage bildeten den Schluss des Vortrages von Dr., Thorman. Die rege Fragerunde zeigte, dass das Thema von großem Interesse war. Dafür bedankte sich der Vorsitzende Heinz – Josef Schulze Kappelhoff bei dem Referenten Dr. Thormann.


Interessiert verfolgten die Mitglieder der Senioren Union dem Vortrag von Dr. Martin Thormann.

Bericht und Fotos: Paul Gaida, 29.03.15


Maria Mussaeus bei derSenioren Union

Warendorf (PG) Zur letzten Stammtisch- Gesprächsrunde in diesem Jahr hatte der Vorstand der Senioren Union die Vorsitzende der „Aktion Kleiner Prinz“ Maria Mussaeus eingeladen. Seit     ist sie Vorsitzende des am 18. Oktober 1993 gegründeten Vereins, der sich zum Ziel gesetzt hat Kindern die durch Kriege und Naturkatastrophen in Not geraten sind zu helfen. Den Anstoß bildete für den Vereinsgründer Klaus Schäffer eine Ausstellung von  Zeichnungen von Kindern auf denen die Gräuel des Balkankrieges dargestellt wurden. Er fand Gleichgesinnte, so dass schon im ersten Jahr  Hilfstransporte für Kinder und Mütter nach Bosnien organisiert wurden.

Da weitere gut organisierte Projekte realisiert wurden, fand die AKP über Warendorf hinaus viel Vertrauen und Spender für weltweite Hilfslieferungen und Projekte. Dazu gehören  unter anderen Rumänien , Afghanistan, Indien, Pakistan, Haiti, den Philippinen, dem Nepal und Uganda. Bei allen Projekten ist es der „Aktion Kleiner Prinz“ wichtig kompetente Bezugspersonen vor Ort zu haben, die die Sprache, Kultur und die Bedürfnisse der Menschen kennen. Nur so ist gewährleistet, dass neben der Akuthilfe der Bau von Kindergärten Schulen, kleinen Wohnhäusern und anderen sozialen Einrichtungen nachhaltig ist. „Die Projekte müssen überschaubar bleiben“ gab Maria Mussaeus zu verstehen, denn der Verein ist ausschließlich auf die große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern angewiesen. Nur so können die vielen Aktionen wie Transporte nach Rumänien, der Hoffnungslauf, Trödelmarkt und die Weihnachtspäckchen – Aktion durchgeführt werden.

Den Abschluss des sehr informativen Vortrages bildete ein Film von Dr. Timm Schubert über das Projekt in Uganda.

Im Namen der dreißig anwesenden CDU- Senioren bedankte sich der Vorsitzende der Warendorfer CDU- Senioren Heinz Josef Schulze Kappelhoff bei der Referentin und lud schon jetzt zu der  Gesprächsrunde am 11.Januar 2016 mit der Landtagsabgeordneten Astrid Birkhahn ein.


Im Namen der CDU- Senioren bedankte sich der
Vorsitzende der Warendorfer CDU- Senioren
Heinz Josef Schulze Kappelhoff bei
Maria Mussaeus

Bericht und Foto: Paul Gaida, 24.11.15


Senioren Union beim Landgestüt

Das auch bei Warendorfer Bürgern die Besichtigung des Landgestütes von Interesse ist zeigte sich am vergangenen Montag. Auf Einladung der Senioren Union waren  25 Seniorinnen und Senioren zum Landgestüt gekommen um sich über die Aufgaben des Landgestütes und die Zielsetzungen der westfälischen Pferdezucht zu informieren. Mit Miriam Schmitz und Werner Stock  führten zwei sehr sachkundige Stadtführer die Besucher durch das 1826 auf Wunsch der Züchter Westfalens und der Rheinprovinz durch die Preußische Gestütsverwaltung gegründete Landgestüt. Die Anfänge befanden sich allerdings nicht an dieser Stelle, sondern in einem Stallgebäude in der Innenstadt.

Beim Rundgang durch die Stallgebäude erfuhren erfuhren die Senioren viel über die geschichtliche Entwicklung des Landgestütes, dass seit 1945 im Besitz des Landes Nordrhein- Westfalen ist. Das Pferde auch Kulturgüter sind , die es erhalten gilt, ist den Verantwortlichen des Landgestütes ein besonderes Anliegen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den auf „der roten Liste“ stehenden Kaltblut -  Pferden. Die vorrangige Aufgabe des Landgestütes, den Züchtern genetisch interessante Hengste zur Verfügung zustellen, hat sich im Lauf der Jahre nicht verändert. Das Landgestüt unterhält in Westfalen und dem Rheinland 18 Deckstellen und die Besamungsstation in Warendorf. Wie Miriam Schmitz zu verstehen gab, ist es für das Landgestüt als staatliche Station nicht einfach sich zu behaupten. Da Pferde aus der Westfälischen Zucht weltweit gefragt und im Turniersport erfolgreich sind, zeige sich, dass das Nordrhein- Westfälische Landgestüt auf dem richtige Weg ist. Personell hat sich  viel geändert. Waren früher fast ausschließlich Männer hier beschäftigt, ist seit 1996  mit Susanne Schmitt – Rimkus erstmals eine eine Frau Leiterin des Landgestütes und viele   „Gestüter“ sind Frauen. Insgesamt sind etwa achtzig Mitarbeiter ,darunter 21 Auszubildende, mit der Haltung der Hengste beschäftigt. Pferdeliebhaberin Miriam Schmitz brachte es auf den Punkt:

„Es macht einfach viel Freude mit und für das Geschöpf Pferd zu arbeiten“.


„Paradox“ und die Gebäude bilden den Hintergrund für die
CDU- Senioren

Bericht und Foto: Paul Gaida, 16.08.15


Senioren Union bei Maschinenfabrik BEUMER.

Die Warendorfer Senioren Union besichtigte am Montag, (18. Mai) die BEUMER Maschinenfabrik in Beckum. Rund 20 Teilnehmer informierten sich zunächst über die Geschichte und jüngste Entwicklung des Anlagen- und Maschinenbau Unternehmens. Nach einem Vortrag wurde die Technik dann bei einer live Vorführung genau in Augenschein genommen.

„Wir bieten unseren Kunden ein breitgefächertes Produktportfolio an. Dabei legen wir großen Wert auf Qualität und einen verlässlichen Kunden-Service“ sagte Wolfgang Hoss, Kaufmännischer Leiter der BEUMER Maschinenfabrik. In seinem Vortrag schilderte er die Entwicklung des Unternehmens seit seiner Gründung bis heute. Das Familienunternehmen wurde von Bernhard Beumer 1935 gegründet und ist heute in der dritten Generation als Familienunternehmen für seine Kunden tätig.  Die BEUMER Group ist mittlerweile ein weltweit führender Systemanbieter mit den Geschäftsbereichen Förder- und Verladetechnik, Palettier- und Verpackungstechnik sowie Sortier- und Verteilanlagen. Hoss wies auch auf den für die Kunden wichtigen Service hin.


Warendorfer Senioren besuchten die Firma Beumer in Beckum, 2.v.r. Wolfgang Hoss., Markus Dirkmann links

Hoss erläuterte die Globalisierungsstrategie der vergangenen Jahre, in denen das Unternehmen rasant gewachsen ist. Bald 30 Gruppengesellschaften sind über den gesamten Globus verteilt und bieten den Kunden die BEUMER Systeme und Anlagen an. Von den über 4.000 Arbeitsplätzen, die das Unternehmen bietet, befinden sich rund 900 in Beckum. So gibt es heute mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerhalb von Beckum, als am Hauptstandort in der Oelder Straße. 

Sehr interessiert zeigten sich die Senioren an den unterschiedlichen, auch internationalen Projekten, die die Firma bereits bearbeitet hat. Die Gepäckförderanlagen an den  Flughäfen Münster/Osnabrück, München, Kopenhagen, Dubai, Singapur oder Saudi Arabien gehören ebenso zu den Projekten, wie auch große Bandförderanlagen. Beispielsweise wird in China ein 14 Kilometer langes Förderband durch schwieriges Gelände installiert. So kann man hier den aufwändigen Transport mit Lkw ersetzen. In Malaysia ist mit einer großen Umladestation für Schiffsladungen ein weiteres internationales Projekt erfolgreich umgesetzt worden.

Hoss gab auch zu den technischen Angaben weitere Auskünfte: "Immer mehr Projekte werden als Gesamtpaket von uns abgefragt." So muss neben dem Maschinenbau die komplette Automatisierungs- und Steuerungstechnik geliefert werden. Damit alles gut zusammenspielt muss auch das Projektmanagement gut auf die Erfordernisse des Kunden abgestimmt sein.

Technik zum Anfassen

Nach den technischen Ausführungen konnten die Senioren dann das Produktspektrum in der Praxis live erleben. 

Markus Dirkmann, Ingenieur aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei BEUMER, führte die Gruppe durch das sogenannte "Technikum" der Firma.

Maschinen und Anlagen aus der Sortiertechnik und der Verpackungstechnik sah die Besuchergruppe in Funktion.

Im F&E Bereich werden die Systeme sozusagen auf Herz und Nieren getestet, bevor sie beim Kunden installiert werden.   Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedete sich der Vorsitzende der Warendorfer Senioren Union Heinz Josef Schulze Kappelhoff bei BEUMER.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 23.05.15


Senioren Union zu Besuch im
„Seniorenzentrums Eichenhof“

Das sich Menschen mit zunehmenden Alter über Einrichtungen informieren, die für sie wichtig sein können war sicher ein Grund, dass der Vorstand der Senioren Union zu einem Besuch des „Seniorenzentrums Eichenhof“ an der Dr.-Rau-Allee eingeladen hatte. 26 Mitglieder  konnte der Geschäftsführer des privaten Betreibers Michael Kamp und die Pflegedienstleiterin Susanne Dirkes begrüßen und führten in zwei Gruppen die sehr interessierten CDU- Senioren durch das Mitte 2013 eröffnete Seniorenzentrum.


CDU- Senioren besuchten den „Eichenhof

Ein wichtiger Aspekt bei der Konzeption sind die fünf  Wohngruppen in denen bis zu 17 Senioren wohnen. Dazu gehört ein gemeinsamer Speiseraum und ein behaglich eingerichtetes Wohnzimmer für gemeinsame Aktivitäten. Das für die soziale Betreuung  und Pflege viele Möglichkeiten vorhanden sind konnten sich die Besucher informieren. Dies erfordert einen hohen personellen Einsatz für die maximal 77 Bewohner. Zur Zeit sind 70 Voll- und Teilzeitkräfte in diesem Seniorenzentrum beschäftigt. Zum Angebot gehört auch in einem Nebengebäude die Tagespflege mit entsprechender sozialer Betreuung. „Zu Hause sein und in Würde leben“ ist Leitgedanke für die „Ambulanten Dienste“ der  AP-Pflegedienste GmbH, zu deren Angebot auch das „Essen auf Rädern“ gehört.

Sehr gefragt ist das Wohnen in der Reihenhausbebauung. Michael Kamp gab zu verstehen, dass es sich dabei  um „Service - Wohnen“ handelt. Die Bewohner regeln ihre Bedürfnisse weitgehend selber. Können aber, neben den Mietkosten, auch Leistungen des Seniorenzentrums gegen Entgelt in Anspruch nehmen.

Umfangreich informierte Michael Kamp über die Pflegesätze und die Leistungen der Pflegekasse. Ein umfangreiches Thema, dass sehr individuell geregelt. Bei der Beratung leistet der AP- Service  Hilfestellung.


Heinz Josef Schulze Kappelhoff (re. ) bedankt sich bei Michael Kamp

Bericht und Foto: Paul Gaida, 31.03.15


Senioren Union mit Guido Gutsche, dem Vorsitzenden der CDU Kreistagsfraktion

Zur dritten Stammtisch- Gesprächsrunde in diesem Jahr hatte die Senioren Union mit Guido Gutsche den Vorsitzenden der CDU Kreistagsfraktion eingeladen. Das Rahmenthema „Aktuelles aus dem Kreistag“ waren geprägt von ausführlichen Informationen zu öffentlichen Haushalten auf allen Ebenen. Neben Gutsche konnte der Vorsitzende der Senioren Union Heinz Josef Schulze Kappelhoff den neuen Kreisvorsitzenden der Senioren Union Karl-Heinz Greiwe aus Telgte begrüßen. Greiwe, der auch stellvertretender Bürgermeister in Telgte ist, legt großen Wert auf Teamarbeit, denn die Senioren sind nicht nur zahlenmäßig ein wichtiger Personenkreis innerhalb der CDU.

Gutsche begann seine Ausführungen mit einem kurzen Rückblick auf die Kommunalwahl 2014, bei der die CDU 25 Sitze bekam und zusammen mit der FDP und Landrat eine bürgerliche Mehrheit im Kreistag Hat. Erfreut zeigte sich Gutsche darüber dass der Haushaltsplan des Kreises eine breite  Mehrheit gefunden hat. Als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender der CDU- Fraktion im Regionalrat Münster informierte Gutsche über die Aufgaben dieses Gremiums. Dazu gehören regionale Planungen, Verteilung von Mitteln für Straßen- und Städtebau. Wichtige Impulse habe die CDU unter anderen im Bereich der Siedlungsentwicklung kleiner Gemeinden gesetzt.

Die Entwicklung der Kommunalfinanzen sei besorgniserregend, so dass viele Kommunen Steuererhöhungen vornehmen müssen. Als Gründe dafür führte Gutsche an, dass Aufgaben in der Sozialpolitik auf die Kommunen abgewälzt werden und das Land darüber hinaus den Steueranteil gekürzt hat. An Beispielen machte Gutsche deutlich, dass der ländliche Raum bei der Verteilung von Mitteln benachteiligt wird. Dies treffe auch bei der Entwicklung von Wohn- und Gewerbefläche zu.

Mit Blick auf den Kreishaushalt, sei es für die CDU wichtig, die Kommunen möglichst wenig zu belasten, obwohl die Ausgleichsrücklage aufgebraucht ist. Die Entschuldung soll weitergeführt werden. Der ganze Haushalt müsse durchforstet werden um Einsparungen zu realisieren. Möglichkeiten sieht Gutsche in der interkommunalen Zusammenarbeit. Bei dem weiteren Anstieg der Sozialkosten  müssten die versprochen Bundesmittel auch dringend im ländlichen Raum ankommen.

Nach den informativen Vortrag, schloss sich eine kurze Diskussion an.

Der der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff  bedankte bei Guido Gutsche mit einem kleinen Präsent und wies auf das nächste Treffen am 30. März um15.00 Uhr im „Seniorentreff Eichenhof“ an der Dr. Rau Allee  hin.


Walter Lütke Hündfeld, Guido Gutsche (Vors. CDU Fraktion Kreistag), Heinz Josef Schulze Kappelhoff (Vors. Senioren Union Warendorf), Karl-Heinz Greiwe (Kreisvors. Senioren Union)

Bericht und Foto: Paul Gaida, 18.03.15


Besichtigung der Firma Teutemacher Glas

Die Nachfrage zur Besichtigung der Firma Teutemacher Glas im April 2014 war so groß, dass nicht alle Interessenten teilnehmen konnten. Zum   vergangenen Montag wurde ein zweiter Termin vereinbart, zu dem Firmenchef Carl Pinnekamp 25 Personen begrüßen konnte.


Carl Pinnekamp  (Bildmitte) begrüßte die CDU- Senioren in der Ausstellung für Endverbraucher

In der Ausstellung für Endverbraucher erfuhren die Besucher wichtige Fakten zu der Entwicklung des 1920 von Josef Teutemacher gegründeten Unternehmens. Darüber hinaus bekamen sie hier auch einen Einblick in die Vielfalt der aktuellen Produktpalette. Bei den vielen Variationen bleibe kein Wunsch offen, gab Carl Pinnekamp zu verstehen. Das 560 Tonnen Glaslager mit Scheiben von drei bis 19 Millimeter Dicke sei Garant dafür, dass Aufträge innerhalb kurzer Zeit erledigt werden können. Wie die Lagerhaltung und die Produktionsabläufe bis hin zum Versand organisiert sind, erfuhren die Besucher in kleinen Gruppen von Carl Pinnekamp, Vertriebsleiter Sven Mühlenbrink und Produktionsleiter Heiko Zischke. Bei laufendem Betrieb konnten die Senioren erkennen, dass hier mit hohem Anspruch an Qualität und Präzision produziert wird. Dass es sich dabei nicht um Massenware handelt und auch individuelle Arbeitsgänge notwendig sind, wurde bei dem Rundgang deutlich. Besonderen Eindruck hinterließ die Produktion von Einscheiben- Sicherheits -Glas (ESG), bei der das Glas auf 700 Grad erhitzt wird.


In Bildern gut nachvollziehbar : Die bauliche Entwicklung der Firma Teutemacher- Glas

Neben den Hallen der Firma „Teutemacher – Glas“ befinden sich in einer Halle der ehemaligen Firma Amsbeck das Schwesterunternehmen „Mebatec.“ Hier werden Aluminiumrahmen für Fenster und Türen für Bauvorhaben hergestellt, bei denen auch „Teutemacher Glas“ beteiligt ist.

Den Abschluss des Besuches bildete eine Gesprächsrunde im Konferenzraum der Firma, an der auch die Geschäftsführerin Anne Pinnekamp teilnahm. Dabei erfuhren die Gäste unter anderem, dass in dem Unternehmen zur Zeit 97 Mitarbeiter beschäftigt sind. Die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitern ist Anne und Carl Pinnekamp ein besonderes Anliegen. Auszubildende werden derzeit zu Glasern, Flachglasmechanikern oder Industriekaufleuten ausgebildet.

Im Namen der CDU- Senioren bedankte sich der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff bei Anne und Carl Pinnekamp.


CDU – Senioren besuchten die Firma Teutemacher- Glas und wurden von den Firmeninhabern Anne und Carl Pinnekamp informiert.

Bericht und Fotos: Paul Gaida, 23.02.15


Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum bei der Senioren Union

Ein Bericht des CDU- Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum und die Vorstellung des Programms der Warendorfer Senioren Union für das erste Halbjahr 2015 waren die Eckpunkte der Versammlung zu der am Montagnachmittag der Vorsitzende Heinz -Josef Schulze Kappelhoff im „Emshof“ dreißig Mitglieder begrüßen konnte.

Im Mai 2012 für südlichen Teil des Kreises Warendorf in den Landtag gewählt, berichtete Henning Rehbaum in einer Halbzeitbilanz über die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit im Düsseldorfer Landtag. In seinem Bericht ging er recht kritisch auf die Politik der derzeitigen Landesregierung ein. Dazu gehörten Beschlüsse zur Sanierung des Haushaltes. Die Erhöhung der Grunderwerbssteuer bezeichnete als „Gift“ für bauwillige Familien und Betriebe. Recht kritisch sieht Rehbaum auch den Verkauf von Kunstwerken und die Entwicklung der Verschuldung des Landes. Als Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr ging Rehbaum besonders auf das Thema Infrastruktur ein. Die Bereitstellung von Flächen für die Industrie, Mittelstand und Handwerk sei wichtig, denn Infrastrukturpolitik sei Wirtschaftspolitik. Der Bau von Umgehungsstrassen müsse forciert werden , denn Verhältnisse wie sie beispielsweise in Freckenhorst vorhanden sind, seien untragbar.


Dreißig Zuhörer waren gekommen

Weitere Themenbereiche wie die Kostenübernahme bei der Zuweisung und Integration von Flüchtlingen bewege die CDU- Fraktion sehr intensiv. Der Schlüssel, 20 Prozent Land und 80 Prozent Städte und Gemeinden, müsse überdacht werden.

Zu der Entwicklung Bildung und Schule müsse sich die Politik an den Bedürfnissen der Familien orientieren. Inklusion sei nur mit guter personeller Ausstattung möglich.

In der abschließende kurzen Diskussion wurde angeregt, dass die CDU ihre Zielsetzungen verständlicher an den Bürger bringen muss. Henning Rehbaum bedankte sich für diese Anregung und sieht auch gute Chancen um 2017 wieder  die Verantwortung für NRW zu übernehmen.


Henning Rehbaum ( MdL 2.v.l) und die Vorstandsmitglieder der Senioren Union Hermann Wohlers, Heinz Josef Schulze Kappelhoff, Walter Lütke Hündfeld.

Die nächste Zusammenkunft der Senioren Union ist am 23.Februar um 8.45 Uhr die Betriebsbesichtigung der Firma Teutemacher; Glas und Spiegel.
Anmeldungen dazu bei Heinz Josef Schulze Kappelhoff  unter 02581 7429.
Gäste sind willkommen.

Bericht und Fotos: Paul Gaida, 27.01.15



Was ist die Senioren Union?
Die Senioren Union ist eine politische Vereinigung innerhalb der CDU mit der besonderen Zielsetzung, sich um die Probleme der älteren Generation in Staat und Gesellschaft auf der Basis christdemokratischer Wertvorstellungen zu kümmern.
Mitglied kann jeder werden, der 60 Jahre und älter ist; man muss nicht gleichzeitig Mitglied der CDU sein. Die Senioren Union ist im Aufwind. Immer mehr ältere Mitbürger haben den Wunsch, auch weiter aktiv politisch mitzuarbeiten und Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen.

Die ältere Generation hat diesen Staat aufgebaut und gestaltet; ihre Leistung verdient hohe Anerkennung. Auf das Erfahrungswissen, das sie dabei sammelte, muss sich der Staat bei der Bewältigung der Gegenwartsprobleme stützen. Die Senioren-Union will ein politisches Forum für die ältere Generation sein und bei der Lösung vieler Probleme mitwirken, um so den Enkelkindern eine gute Zukunft zu sichern.

Eine aktive Teilnahme an der Politik der Gegenwart ist eine Bereicherung für alle; durch verschiedene, informative und erlebnisreiche Veranstaltungen, wie z.B. Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Fragen, Behandlung kultureller und bildungspolitischen Themen, Tagesfahrten und Studienreisen zu interessanten Zielen will die Senioren Union ihren Beitrag leisten; natürlich soll die Geselligkeit im Kreise Gleichgesinnter dabei nicht zu kurz kommen.

 

 

 

Auf der Basis christdemokratischer Wertvorstellungen will die Senioren-Union an der Lösung der Probleme unserer Gesellschaft, vor allem der älteren Generation, mitwirken.

 

 

Wir wollen.... 

uns informieren und Stellung nehmen zu aktuellen Fragen.

in allen politischen Ebenen mitarbeiten und gehört werden.

eintreten für mehr Mitwirkungsrechte der Senioren in allen Bereichen von Staat und Gesellschaft.

ein neues Bild der älteren Generation vermitteln und uns einsetzen für eine Korrektur des negativ gezeichneten Altersbildes.

uns mit Nachdruck einsetzen für den Abbau der Altersdiskriminierung.

uns einsetzen für den Ausgleich zwischen den Generationen als Basis für ein partnerschaftliches Miteinander

die Zukunft unserer Kinder und Enkel mitplanen.

uns einsetzen für den Schutz des Lebens von Anbeginn bis zum Tod und die Stärkung der Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft.

den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme und unterstützen die Soziale Marktwirtschaft.

eine Rentenreform, die allen Generationen gerecht wird.

dem Alter einen Sinn geben und den dritten Lebensabschnitt aktiv gestalten.

eine Verbesserung des Aus- und Weiterbildungsangebots für ältere  Menschen.

Tagesfahrten und Studienreisen zu interessanten Zielen durchführen.

uns im Kreise Gleichgesinnter zu geselligem Beisammensein treffen.

wir wollen mithelfen am Bau eines vereinten Europa in Frieden und Freiheit.

 

 

 

 
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