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Willkommen bei
der Seniorenunion |
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Der Vorstand der Seniorenunion:

Die Senioren-Union
der CDU setzt weiterhin auf den bewährten Vorstand: (v. l.) Walter
Lütke Hündfeld, Hermann Tanger, Manfred Kampelmann, Hermann Leson,
Klaus Weckermann, Johannes Schulte und Hermann Wohlers (nicht auf
dem Foto Karin Driehsen)
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Zu allen Veranstaltungen werden
Mitglieder persönlich eingeladen.
Kontaktadresse: Walter Lütke
Hündfeld Tel.:02581/8432
E-Mail:
waluehue@t-online.de |
Weinprobe
mit Hotelier Gerd Leve
Der
Aufforderung „Machen sie sich an die Arbeit“ kamen die CDU –
Seniorinnen und Senioren die sich am Montagnachmittag im „Hotel Im
Engel“ versammelt hatten gern nach, den es war der Auftakt einer
Weinprobe mit Hotelier Gerd Leve. Als Inhaber des Hotels und als
derzeitiger
Karnevalsprinz begrüßte er die dreißig Gäste.
Für Gerd Leve
war diese Weinprobe die erste in seiner noch recht kurzen
Prinzenzeit. Er gab zu verstehen , dass viele Termine seinen
Tagesablauf bestimmen. Für ihn sind die Besuche in Kindergärten ,
Schulen, Vereinen und Gruppen eine spannende Zeit, bei er die
vielfältigen Fassetten des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens
in der Stadt kennengelernt.
Sein Fazit,
dass die Stimmung gut ist, war auch bei der Weinprobe zu spüren bei
der sich Gerd Leve als hervorragender Weinkenner erwies.

In froher Stimmung;
Weinprobe mit Gerd Leve
„Deutsche
Weine neu entdecken“ war das Leitthema bei seinem „Ausflug“ in die
deutschen Anbaugebiete mit seinen verschiedenen Rebsorten. Die
wechselvolle Geschichte und die Vielfalt der Rot- und Weißweine
vorgestellt von einem Fachmann wie Gerd Leve wurde zu einem
besonderen Genuss.

Gestalteten den
stielvollen Nachmittag:
v.l. Walter Lütke Hündfeld (Vors. der Warendorfer Seniorenunion;
Luise Wilken (Klavier) und Weinexperte Gerd Leve.
Angereichert wurde die Verkostung der Weine mit Anekdoten
die Gerd Leve zum Thema „Wein und Liebe “ sowie „Wein und
seine möglichen Nebenwirkungen“ vortrug und der
musikalischen Begleitung von Luise Wilken am Klavier.
Für recht
geselligen Nachmittag bedankte sich Walter Lütke Hündfeld bei Gerd
Leve und wünschte ihm viel Freude für die Zeit als „Prinz Gerd I.
Das Weingenie aus der himmlischen Hotellerie“. Stellvertretend für
die CDU- Senioren wurde Walter Lütke Hündfeld mit dem Prinzenorden
geehrt.

Walter Lütke Hündfeld
bedankt sich bei Gerd Leve.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
31.01.2012
Sparkasse Münsterland Ost bei den Senioren
Große Präsenz zeigte die
Sparkasse Münsterland Ost am Montagnachmittag bei den CDU Senioren,
die sich in der Gaststätte „West End “ zur monatlichen
Gesprächsrunde eingefunden hatten. Mit Frank Zurloh war der
Vertriebsdirektor der Deka Bank Frankfurt nach Warendorf gekommen um
zum Thema „Ist der Euro noch zu retten“ zu den Senioren zu sprechen.
Gekommen war auch Peter
Scholz das neue Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost,
der für den Raum Warendorf zuständig ist. Scholz fühlt sich dieser
Region besonders verbunden, denn 1984 begann sein beruflicher
Werdegang als Auszubildender bei der Sparkasse in Warendorf.
Gemeinsam mit Thomas Frank, Bereichsleiter der Sparkassenfilialen in
Warendorf und Umgebung, konnte er 35 Teilnehmer begrüßen.

v.l. Frank
Zurloh, Peter Scholz
Über die Gründe für die
Schuldenkrise und die damit verbundene Diskussion um den
Euro und die Konsolidierung der Staatsfinanzen, besonders in
Griechenland, referierte anschließend Frank Zurloh. Glaube
man bestimmten Medien gehe die „Welt bald unter.“ Zu dieser
Annahme bestehe kein Grund, denn die Konjunktur in Europa
und besonders in Deutschland halte trotz globaler
Stimmungseintrübung an. Wünschenswert sei eine einheitliche
Linie der Politik in den EU- Ländern. Das Problem
Griechenland sei nur auf den eingeschlagen Weg zu lösen.
Zurloh stellte verschiedene Modelle vor, in welchen Rahmen
kurz- und langfristige Perspektiven der Hilfen für
Krisenländer greifen könnten. Eine Staatspleite in
Griechenland ohne Euro wäre schrecklich und verursache
kurzfristig beträchtliche Kosten. Der Stabilitätsfond sei
der einzig richtige Weg.

v.l. Thomas
Frank Bereichsleiter f.d. Sparkassen- Filialen in Warendorf und
Umgebung, Walter Lütke Hündfeld Vors. der Warendorfer Senioren-
Union,
Peter Scholz , Vorstand der Sparkasse Münsterland Ost, Frank
Zurloh, Vertriebsdirektor Deka Bank (Frankfurt)
Kriterien für die
richtige Wahl der Geldanlage , war ein weiteres Thema der
Gesprächsrunde. Bei dem aktuell relativ niedrigen
Zinsgefüge bei Festgeldanlagen würden lediglich allgemeine
Preissteigerungen aufgefangen. Um langfristig sichere
Erträge zu erzielen riet Zurloh zu einer professionellen
Anlagenberatung. Gute Perspektiven sah der Fachmann bei
einem Mix von verschiedenen Anlageformen.
Bei der regen Diskussion
wurden unter anderen die hohe Staatsverschuldung und das
Finanzgebaren weltweit tätiger Banken angesprochen. Hier müsse die
Politik Rahmenbedingungen schaffen um die Bürger vor Missbrauch zu
schützen, so Zurloh abschließend.
Mit einem Bildband „
Warendorfer Ansichten“ bedankte sich Walter Lütke Hündfeld bei Frank
Zurloh für seinen Vortrag.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
28.09.2011
Reinhold Sendker bei der Seniorenunion
Das der
Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker ein gern gesehener
Gesprächspartner bei den monatlich stattfindenden
Gesprächsrunden der Senioren Union ist, zeigte am
Montagnachmittag, denn 35 Parteifreunde waren in die
Gaststätte „West End“ gekommen. In seinem „Bericht aus
Berlin“ berichtigte Sendker über wichtige politische
Ereignisse des letzten Jahres.
Er konzentrierte sich
dabei auf die Themenbereiche Energiewende, Euro- Stabilisierung und
die Entwicklung der Konjunktur.

Interessiert hören die Senioren den Ausführungen von Reinhold
Sendker zu.
Die schrecklichen
Ereignisse in Japan haben einen zum Umdenken in der
Energieversorgung geführt. Mit den immer noch nicht ganz
absehbaren Folgen war es notwendig die Rolle der Kernenergie
und ihre Risiken zu überdenken. Umfangreiche
Sicherheitsprüfungen, die Einberufung einer
Reaktorsicherheitskommission und die Bewertung und
Einordnung von der Risiken der Kernenergie durch die
Ethikkommission für sichere Energieversorgung, sind
wesentlich Faktoren in der Meinungsbildung um den Ausstieg
und die Nutzung der Kernenergie. Für Sendker ist der
gesellschaftliche Konsens bei Energiefragen ein wichtiger
Faktor. Nach seinen Ausführungen sind Umfragen zufolge 75
Prozent der Unionswähler für den Ausstieg aus der
Kernernergie. Nach dem Energiekonzept und dem
Kabinettsbeschluss vom 6.Juni 2011 ist bis Ende 2022 ein
schrittweiser Ausstieg aus der Kernernergie vorgesehen.
Die Versorgungssicherheit, der Umstieg auf regenerative
Energien und die Bezahlbarkeit sind weitere Faktoren bei
dem tiefgreifenden Umbau der Energieversorgung.
Zur Euro- Stabilisierung
führte Sendker aus, dass dafür keine Patentlösung in Sicht sei.
Unbedingt notwendig seien klare Konzepte und Regelungen, sowie der
Wille zur Haushalts- Konsolidierung und starke Anstrengungen der
Schuldner- Länder. Im Interesse aller Europäer muss mit Krediten
geholfen werden, denn Europa darf nicht zusammenbrechen.
Abschließend ging
Sendker auf die positiven Konjunkturdaten ein. Nachdem im Jahr 2010
das Wirtschaftswachstum 3,6 % betragen habe,sei auch in diesem Jahr
mit Wachstum zu rechnen. Deutschland ist damit eines der ersten
Länder aus der Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen. Die
Wirtschaft und der Arbeitsmarkt bleiben , nach den Ausführungen von
Reinhold Sendker, weiter im Aufwind.
Viel Gesprächsbedarf gab
es nach diesen vielen Informationen, so dass eine rege Diskussion
dazu führte, dass die Versammlung etwas länger dauerte. Der
Vorsitzende Der Warendorfer Senioren dankte Reinhold Sendker mit
einem kleinen Präsent, ls „kleines Zubrot“ für seine Tätigkeit in
Berlin.

Walter Lütke Hündfeld bedankte sich bei Reinhold Sendker
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
31.08.2011
Astrid
Birkhahn bei der
Senioren Union
Ein großes Bündel von Informationen zu landespolitischen
Themen standen im Mittelpunkt bei der Gesprächsrunde der Warendorfer
CDU- Senioren. Mit Astrid Birkhahn stand die CDU-
Landtagsabgeordnete als Gesprächspartnerin zur Verfügung, die im
letzen Jahr für den nördlichen Wahlkreis des Kreises Warendorf
erstmals in den Landtag gewählt wurde.

v.l.
Hermann Wohlers, Hermann Tanger,
Astrid Birkhahn,Johannes Schulte.
Als Neuling im Landesparlament habe sie sich erst über die
parlamentarischen Gepflogenheiten orientieren müssen. Hinzu
kam, das die CDU-Fraktion zur Kenntnis nehmen musste, dass
sie nicht mehr in der Regierungsverantwortung steht,sondern
die Rolle der Opposition zu spielen hat. In dieser Situation
sei es besonders wichtig politische Entscheidungen für die
Bürger transparent zu machen und auch Gespräche mit den
andern Parteien zu führen. Für Astrid Birkhahn ist es schwer
nachvollziehbar, das zum Thema „Schule“ von der CDU-
Fraktion keine Gesprächsbereitschaft signalisiert wurde.
„Wir müssen uns an der Konsenzsuche beteiligen und für ein
differenziertes Schulsystem einsetzen.“ Volles Verständnis
habe sie wenn die CDU- Fraktion sich nicht mit den Linken
an einen Tisch setzt.
Kritische Anmerkungen machte Astrid Birkhahn zu den
derzeitigen Finanzgebaren der Landesregierung. Dabei erwähnte sie
unter andern die Abschaffung von Studienbeiträgen, die teilweise
Freistellung von Kindergartenbeiträgen und auch die aktuelle
Entwicklung bei der Neuaufstellung der West- LB.
Zu beiden Punkten kamen kritische Anmerkungen von Ernst
Kleinebrink. Warum sollen gutverdienende Eltern keine
Studiengebühren zahlen und wie haben sich die CDU- Mitglieder in den
Aufsichtsgremien der West- LB verhalten ? Klare und für den Bürger
nachvollziehbare Entscheidungen müssen an Stelle der vielen
Experimente treten.
Dem stimmte Astrid Birkhahn voll zu und machte dies auch an
Beispielen aus dem Bereich Landwirtschaft, Umwelt, Naturschutz und
Energieversorgung deutlich. Die Politik müsse den Mut haben
aufzuzeigen wo Grenzen sind und nicht mit Blick auf anstehende
Wahlen den Menschen nach dem Mund reden.

Für die Zuhörer bedankte sich Hermann Tanger mit einer „Warendorfer
Spezialität.“
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
29.06.2011
Senioren Union auf Haus Düsse
Das
„Landwirtschaftszentrum Haus Düsse“ in Bad Sassendorf – Ostinghausen
war das Ziel einer Tagesfahrt zu der die Warendorfer Senioren Union
eingeladen hatte . Dazu konnte der Vorsitzende Walter Lütke Hündfeld
25 Seniorinnen und Senioren begrüßen. Als ehemaliger Mitarbeiter der
Landwirtschaftskammer kennt er natürlich diese
Weiterbildungseinrichtung und konnte somit schon auf der Hinfahrt
die Teilnehmer über die Geschichte und die Ziele dieser
Weiterbildungseinrichtung informieren.
Als „Rittergut
Ostinghausen“ wird dieses Wasserschoß erstmals im Jahr 1231
urkundlich erwähnt. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde „Haus
Düsse“ im Jahr 1907 vom Provinzialverband Westfalen übernommen. Die
Anfänge als Weiterbildungseinrichtung gehen auf das Jahr 1927 mit
der Gründung einer Viehpflege- und Melkerschule zurück.

Das
Landwirtschaftszentrum „Haus Düsse“ in Bad Sassendorf-
Ostinghausen besuchten CDU- Senioren aus Warendorf.
Über die aktuelle und
vielfältige Aufgabenstellung der ehemaligen Lehr- und
Versuchsanstalt informierte mit Dr. Ottmar Maier -Loeper,
der zuständige Bildungsreferent des „Landwrtschaftszentrums“
die Senioren. Aufgabe des Landwirtschaftszentrums ist es,
für die Nordrhein-westfälische Landwirtschaft praxisnahe,
kostengünstige und tiergerechte Produktionsverfahren zu
erarbeiten sowie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Aus- und
Fortbildung zu vermitteln. Wie dies in der Praxis aussieht
wurde in einen Kuhstall deutlich, in den nicht nur über
Futter- und Haltungsbedingungen informiert wurde, sondern
auch über die neuesten Melkmethoden. Besonders beeindruckte
hier die vollautomatische Melkanlage.
Wie ökologische und
artgerechte Sauen - und Ferkelhaltung aussieht, wurde bei der
Besichtigung einer Außenstallanlage deutlich. „Die Haltung, Züchtung
und Fütterung sind durchweg besser geworden, habe aber auch seinen
Preis“ , gab Dr. Maier- Loeper zu verstehen.
Das die Landwirtschaft
neben der Lebensmittelproduktion mit der Erzeugung von Energie eine
neue Funktion hat, wurde in der Gesprächsrunde mit dem
Fachbereichsleiter für erneuerbare Energie, Hans Bernd Hartmann,
deutlich. Um landwirtschaftliche Bio- Gasanlagen zu betreiben müsse
nach Alternativen zu Mais, Gülle und Mist geforscht werden. Bei der
Besichtigung einer Biogasanlge und der sehr informativen Energie-
Lehrschau wurden den Senioren verschiedene Modelle für die
Erzeugung von Strom und Wärme durch nachwachende Rohstoffe erklärt.
Zum Thema „Energiesparen“, führt Hartmann aus, dass eine umfassende
Information wichtig sei um die richtigen Maßnahmen für ein Haus oder
Betrieb zu treffen. Fazit der abschließenden Diskussionsrunde war,
dass auch die erneuerbaren Energien ökologisch sinnvoll und
bezahlbar sein müssen.

Walter
Lütke Hündfeld bedankte sich bei Hans Bernd
Hartmann (Bildungsreferent Haus Düsse)
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
31.05.2011
Marc-André Burgdorf bei der Seniorenunion
Warendorf (PG) Das
Haushaltspläne in der Politik von großer Bedeutung sind und
nach welchen gesetzlichen Vorgaben diese auf der kommunalen
Ebene aufgestellt werden, erläuterte am Montagnachmittag der
CDU- Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Marc-André
Burgdorf. Zu der Gesprächsrunde der Senioren Union waren 35
Parteifreunde in die Gaststätte „West End“ gekommen.

Ein reges
Gespräch führte Marc-André Burgdorf
mit den CDU-Senioren.
Das dies nicht nur eine
trockene Materie ist, zeigten die umfangreichen
Informationen zu den Fakten wie ein Haushaltsplan
aufgestellt wird. Die gesetzliche Grundlege ist dafür das
„Neue kommunale Finanz – Management.“ Ein Rechnungssystem
bei dem der Haushalt nach kaufmännischen Gesichtspunkten
geführt werden muss. Dabei spielt, nach den Ausführungen von
Burgdorf, unter anderen auch das Vermögen der Stadt ,
beispielsweise in Form von Gebäuden und Straßen, eine
wesentliche Rolle. Dieses „Kapital“ dürfe bei den jährlichen
Haushaltsplänen nicht überstrapaziert werden. Zu den
Beratungen für den Haushaltsplan 2011 führte Burgdorf aus,
dass die Neuverteilung der Schlüsselzuweisungen des Landes
für Warendorf eine „Ohrfeige“ darstelle. Für dieses Jahr sei
mit einer Minderzuweisung von 2 Millionen Euro zu rechnen.
Dagegen wurde im Rat protestiert und auf Antrag der CDU-
Fraktion mehrheitlich ein Resolution beschlossen.
Weitere Eckpunkte des
Vortrages von Burgdorf waren die Finanzplanung für die nächsten
Jahre, der zu erwartende hohe Eigenkapitalverbrauch der Stadt und
die von der Verwaltung vorgeschlagenen Steuererhöhungen. Diese
lehne die CDU- Fraktion zur Zeit ab, da erst das vorläufige
Jahresergebnis des Jahres 2010 vorliegen müsse .

Interessante
Gespräche in gemütlicher Runde
Bei der regen Diskussion
wurden auch andere Themen wie die Dichtheitsprüfung der
Hausanschlüsse, die Landesgartenschau und die Erweiterung
des Lidl – Marktes angesprochen.
Der Vorsitzende der
Warendorfer Senioren- Union Walter Lütke Hündfeld bedankte sich bei
Burgdorf und lud zur nächsten Zusammenkunft am 9.Mai ein, bei der
das Thema „Patientenverfügung“ im Mittelpunkt stehen wird.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
30.03.2011
Karl- Wilhelm Hild Vorsitzender der CDU- Kreistagsfraktion bei der Senioren -Union
Warendorf (PG) Der
Haushalt des Kreises Warendorf war das Thema der Gesprächsrunde der
Warendorfer Senioren- Union zu der der Vorsitzende Walter Lütke
Hündfeld den Vorsitzenden der CDU- Kreistagsfraktion Karl- Wilhelm
Hild begrüßen konnte. Dabei wurden die Schwerpunkte, Probleme und
Perspektiven des 230 Millionen Euro umfassenden Haushaltes 2011
angesprochen.

v.l.
Vorstandsmitglied Hermann Tanger, Vorsitzender Walter Lütke Hündfeld, Karl- Wilhelm Hild,
Vorsitzender der CDU- Kreistagsfraktion
In jedem Jahr steht der
Kreishalt im Spannungsfeld zu den Städten und Gemeinden. Da fast
98,5 Prozent des Haushaltes gesetzliche Pflichtaufgaben oder durch
vertragliche Bindungen gebunden sind , bleibt wenig Spielraum für
Gestaltungsmöglichkeiten in Form von freiwilligen Leistungen. Die
Vermeidung neuere Schulden ist und bleibe eine Kernforderung der
CDU- Fraktion. Dies erspare Zinsen und eröffne weitere Spielräume.
„Wir dürfen nicht , wie in der Landespolitik, zu Lasten der der
späteren Generationen die Zukunft verkonsumieren,“ machte Hild
deutlich. Dies könne aber nur durch Konsumverzicht erreicht werden.
Mit dem Haushaltsplan sei ein vierzig Punkte umfassender
Maßnahmenkatalog beschlossen worden , der zur Konsolidierung des
Haushaltes beitragen soll. So konnten bei dem einstimmig
verabschiedeten Haushalt für das Jahr 2011 1,5 Millionen Euro
eingespart werden. In diesem Zusammenhang lobte Hild die gute
Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen des Kreistages. Weniger
erfreulich sei das Verhalten der Landesregierung. Statt des
erhofften „warmen Regens“, sei eine „kalte Dusche“, zu erwarten, da
nach den Entwürfen zum Gemeindefinanzierungsgesetz die Städte und
Gemeinden des Kreises etwa 8 Millionen Euro weniger
Landeszuweisungen erhalten.

Vorstandsmitglieder und Karl- Wilhelm Hild (re. )
Weitere Themenbereiche
dieser sehr regen Gesprächsrunde waren Informationen zur
Aufgabenstellung des Jugendamtes und des Landschaftsverbandes und
den damit verbundenen Umlagen.
Angesprochen wurde auch
die Bewerbung der Stadt Warendorf zur Durchführung der
Landesgartenschau. Hier stellte sich noch viel Informationsbedarf
heraus. Den werden die CDU- Senioren bei den nächsten
Gesprächsrunden erhalten. Am 28.Februar wird Baudirektor Oliver
Knaup und am 28.März mit Marc-Andre Burgdorf, der Vorsitzende der
CDU- Fraktion, Gesprächspartner sein.

Zuhörer bei der Gesprächsrunde mit Karl- Wilhelm Hild
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
01.02.2011
Senioren- Union bei der Kreisverwaltung und der
Polizeistation
Um sich über die
vielfältigen Aufgaben der Polizei zu informieren kamen am
Montagnachmittag 35 Seniorinnen und Senioren auf Einladung der
Warendorfer Senioren- Union in die Kreisverwaltung und die
Polizeistation an der Waldenburgerstrasse. Als Dienstherr der
Kreispolizeibehörde begrüßte Landrat Dr. Olaf Gericke die CDU-
Senioren und gab zu verstehen, dass ihm derartige Besuche wichtig
sind, damit die Bürger besser über die Tätigkeitsbereiche der
Polizei informiert sind. Einen besonders hohen Stellenwert habe das
Sicherheitsbedürfnis der Bürger und die Verkehrssicherheit. Gericke
konnte mitteilen, das die Hälfte aller im Jahr 2009 gemeldeten
Straftaten aufgeklärt wurden.

Die Besucher vor der
„Mobilen Wache“
Über die gesetzlichen
Rahmenbedingungen und die Organisation der Polizei
informierte der Leiter des Dezernates Gefahrenabwehr
/Einsatz Polizeidirektor Christoph Ingenohl.
Er führte aus, das die
Polizei Sache der Bundesländer sei. Dies habe zur Folge, dass es
teilweise unterschiedliche gesetzliche Regelungen gibt.
Länderübergreifend ist die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt und
für die gemeinsame Aus- und Fortbildung der Polizeiführungskräfte
die Deutsche Hochschule der Polizei in Münster- Hiltrup tätig.

Projektleiter
„Mobile Wache“ ist Polizeioberkommisar Norbert Caspar
Allein in Nordrhein-
Westfalen sind über 50 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
bei den 18 Polizeipräsidien und den 29 Kreispolizeibehörden
beschäftigt. Mit steigender Tendenz gehören Frauen zu den
Bediensteten. Bei den Neueinstellungen werden bis zu fünfzig
Prozent Frauen berücksichtigt. Polizeidirektor Ingenohl
erläuterte die Bedingungen für Aufnahme in Polizeidienst, zu
dem sich nicht nur deutsche sondern auch Bürger aus EU-
Mitgliedsstaaten bewerben können.
Zur Situation der
Kreispolizeibehörde des Kreises Warendorf führte Ingenohl aus, dass
für die 13 Städte und gemeinden 450 Polizeibeamte und
Regierungsbeschäftigte in den verschiedenen Bereichen tätig sind. Im
letzten Jahr wurden die Mitarbeiter zu etwa 39 000 Einsätzen
gerufen. In dieser Statistik finden sich auch die 7400
Verkehrsunfälle und die 14 400 Straftaten wieder. Die Aufarbeitung
der einzelnen Fälle wird in den Direktionen Gefahrenabwehr/ Einsatz,
Kriminalität und Verkehr geleistet. Wie die tägliche Arbeit in der
Leitstelle verläuft wurde den Besuchern von Polizeihauptkommisar
Bernd Sandow, Dienstgruppenleiter in der Leitstelle, erklärt. Alle
Anrufe bei der 110 werden hier registriert und in einem
elektronischen Einsatzprotokoll festgehalten.
Mit dem Projekt der
Mobilen Wache trägt die Polizei dem Bedürfnis der Bevölkerung nach
stärkerer Präsenz Rechnung. Davon das dieses Projekt der Polizei des
Kreises Warendorf bei den Bürgern gut ankommt und auch in anderen
Kreisen und Städten Beachtung gefunden hat, berichtet der
Projektleiter Polizeioberkommisar Norbert Caspar. Täglich ist er für
die Bürger in 21 Ortsteilen des Kreises unterwegs und ist dabei
gelegentlich auch Anlaufstelle für ganz persönliche Fragen.

Landrat Dr.
Olaf Gericke, der Vorsitzende der Warendorfer Senioren - Union,
Walter Lütke Hündfeld, Polizeidirektor Christoph Ingenohl
Für die vielen
Informationen bedankte sich der Vorsitzende der Senioren-
Union Walter Lütke Hündfeld bei den Mitarbeitern der
Kreispolizeibehörde. Dagmar Artmeier zuständige
Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hatte
alles perfekt vorbereitet.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
27.10.2010
Volksbank–Vorstand Paul -Ludwig Rosche bei der Seniorenunion
Einen breiten breiten
Spannungsbogen musste Volksbank – Vorstand Paul -Ludwig Rosche
ziehen, um bei der Gesprächsrunde der CDU Senioren die Zusammenhänge
zwischen der derzeitigen konjunkturellen und wirtschaftlichen Lage ,
sowie Entwicklung auf den Finanzmärkten darzustellen. Vor fast
sechzig Zuhörern nahm Rosche die Feiern zum 20.Jahrestag der
Wiedervereinigung Deutschlands zum Anlass, darauf
hinzuweisen
, dass die volkswirtschaftlichen Erwartungen nicht alle erfüllt
wurden. Dabei übte er harsche Kritik an den nicht abgestimmten und
unverhältnismäßigen Restriktionen durch den Alleingang der deutschen
Regierung bei der Bankenabgabe. Für die Sicherung der Einlagen soll
ab 2012 auf EU- Ebene ein europäisches Sicherungssystem eingerichtet
werden. Dies sei überzogen, verursache hohe Kosten und aus Sicht der
Volksbanken sogar überflüssig, da die genossenschaftlichen Banken,
neben dem staatlichen System, über ein eigenes Sicherungssystem
verfügen. Die Sicherung der Einlagen und der Verbraucherschutz seien
natürlich nicht kostenfrei zu haben. Dreimal dafür zur Kasse gebeten
werden ist nach den Ausführungen von Rosche nicht einsehbar und
treffen letztlich den Verbraucher.
Im weiteren Verlauf
seines Vortrages ging Rosche auf die derzeitigen
volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. So seien das
Konsumverhalten und die Kreditnachfrage für Investitionen positive
Kennzeichen eines anziehenden Binnenmarktes und ein Aufwärtstrend in
der Wirtschaft. Für die Volksbank zeichne sich im Geschäftsverlauf
dieses Jahres ein Kreditwachstum von sechs Prozent ab. Als
bedenklich bezeichnete Rosche die Prognosen wonach sich auf Grund
der hohen Staatsverschuldung, im Zusammenhang mit dem EU-
Rettungsschirm von über 750 Mrd. Euro, sich in einigen Jahren eine
Inflationstendenz bilden kann. Für ältere Bürger sei es wichtig,
sich neben der eher geringer werdenden Basisversorgung durch die
Rente, für einen Zusatzausgleich zu sorgen. Unter dem Motto
„Vermögen braucht eine Struktur“, empfahl Rosche sich von soliden
Banken beraten zu lassen. Da viele Menschen möglichst lange in der
eigenen Wohnung oder Haus leben möchten sei es wichtig , dass die
Immobilien energetisch und seniorengerecht gestaltet werden.
Zinsgünstige Förderkredite sind, nach den Ausführungen von Rosche ,
eine Möglichkeit, aus der renovierten Immobilie langfristig Erträge
zu sichern.
Auf die
Bevölkerungsentwicklung eingehend betonte Rosche, dass Warendorf
Lebensverhältnisse brauche , die junge Menschen anziehe.
Nach dem dem Vortrag
entwickelte sich eine recht lebendige Diskussion, bei der unter
anderen die Besteuerung der Renten und die hohen Gehälter einiger „Bänker“
diskutiert wurden. Rosche gab zu, dass dies ein Thema sei, das
schwer zu vermitteln sei.

Für den sehr
informativen Vortrag bedankte sich der Vorsitzende der Senioren
Union Walter Lütke Hündfeld bei Paul- Ludwig Rosche mit einem
kleinen Präsent.
In seinem Schlusswort
forderte Lütke Hündfeld die CDU- Mitglieder auf,sich an dem
laufenden Wahlverfahren zur Wahl des CDU- Landesvorsitzenden zu
beteiligen.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
07.10.2010
Senioren-Union besichtigt Wasserwerk
Die Tatsache, dass „Wasser der Lebenssaft für die trockene Erde
ist“, wurde in diesem Jahr nach dem lang anhaltenden sommerlichen
Wetter besonders deutlich. So war für die fast vierzig Mitglieder
der Warendorfer Senioren-Union die Besichtigung des Wasserwerkes in
Vohren ein aktueller Anlass um sich vor Ort über das wichtigste
Lebensmittel zu informieren.
Begrüßt wurden die Senioren von Clemens Lüffe, dem Geschäftsführer
der Wasserversorgung Beckum GmbH und von Wassermeister Reinhold
Schürhörster , die die Gäste nicht nur mit Kaffee und Kuchen
versorgten, sondern auch mit einer Fülle von Informationen über die
Gewinnung und Aufbereitung von Trinkwasser für die Region. Seit über
100 Jahren wird in Vohren Trinkwasser gefördert. 1908 beschloss der
Beckumer Kreistag die Errichtung dieser zentralen Wasserversorgung
zunächst für Beckum, Neubeckum, Oelde und Ennigerloh. Zentrale
Wasserversorgungen
sind in den Städten und Gemeinden zur Selbstverständlichkeit
geworden. Nach den Ausführungen von Clemens Lüffe, wird für das Jahr
2010 mit einem Trinkwasserabsatz von 9,4 Millionen Kubikmeter
gerechnet. Eine optimale Versorgung ist nur durch die Vernetzung und
Zusammenarbeit mit anderen Wasserversorgungsunternehmen möglich. Für
den Stadtbereich Warendorf sind dies die Stadtwerke Warendorf, der
Wasserbeschaffungsverband Sassenberg – Versmold- Warendorf und die
Gelsenwasser AG. Ein großer Kostenfaktor ist die Erweiterung und
Erneuerung des Leitungsnetzes. Für die Trinkwasserversorgung der
Bürger werden ein 1100 km langes Rohrnetz, 32000 Hausanschlüsse und
eine Vielzahl von Armaturen, Absperrschieber und Hydranten
unterhalten.
Mit einem Film und bei einem Rundgang durch das Wasserwerk wurden
die Entwicklungsphasen und Arbeitsabläufe dieses Wasserwerkes
verdeutlicht. Die gute Qualität des Trinkwassers wird durch die
20jährige erfolgreiche Kooperation mit der Landwirtschaft in den
Wasserschutzgebieten gesichert. Mit großer Sorge sieht Clemens Lüffe
den zunehmenden Anbau von Mais für Biogasanlagen, da eine
Überdüngung und der Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in das
Grundwasser zu befürchten ist.

Bei Kaffee und Kuchen informierte Clemens Lüffe
(rechts) die CDU- Senioren über die Trinkwasserversorgung.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
27.07.2010
Senioren Union fuhr nach Schloss
Neuhaus
Das Schloss Neuhaus und die Sennelandschaft waren in der vergangen
Woche die Ziele einer Tagesfahrt der Warendorfer Senioren Union.
Dazu konnte der Vorsitzende Walter Lütke Hündfeld 39 Teilnehmer
begrüßen. Begleitet wurde die Gruppe vom Kreisstellenleiter der
Landwirtschaftskammer Warendorf Ulrich Bultmann. Auf
Grund
seiner beruflichen Tätigkeit und der Tatsache, dass sein Elternhaus
nahe der Senne steht, ist er ein guter Kenner der Geschichte des
früheren fürstbischhöflichen Wasserschlosses und auch der Senne-
Landschaft.
Über die wechselvolle Geschichte von Schloss Neuhaus informierte
Bultmann die Senioren bei einem Rundgang. Zu der 1994 in Paderborn
stattgefundenen Landesgartenschau wurde die gesamte Schloßanlage
grundlegend saniert. Mit seinen Museen und vor allem mit seinen
historischen Park bildete die Schlossanlage das Kernstück der
Landesgartenschau. Diese sei eine gute Investition gewesen, da in
der Folgezeit in den historischen Gebäuden und Außenanlagen viele
Veranstaltungen stattfinden. Ein gutes Konzept und
bürgerschaftliches Engagement haben dazu geführt, dass die
Landesgartenschau nachhaltig zu einem Erfolg wurde. Dies sei, so die
Meinung von Bultmann, auch in Warendorf möglich.
Bei der Fahrt in die Senne informierte Bultmann über die Entwicklung
der Stadt Paderborn und der Senne. Die Geschichte der Senne als
Truppenübungsplatz beginnt bereits um 1850 mit dem Einzug der
preußischen Husaren in die Garnisonsstädte Paderborn und Neuhaus.
Schon ab 1888 wurden Teile der Senne als Kavallerie – Übungsplatz
ausgewiesen. Noch heute wird das Kerngebiet der Senne, etwa
12000Hektar, als Truppenübungsplatz genutzt. Seit Ende des Zweiten
Weltkrieges steht das Übungsgelände unter britischer Verwaltung,
wird aber auch von der Bundeswehr und anderen NATO- Truppen genutzt.
Für die übenden Truppen entstanden verschiedene Lager, die im Lauf
der Geschichte teilweise keine rühmliche Vergangenheit aufzuweisen
haben. So wurden von 1941 bis 1945 im Lager Stukenbrock und
Staumühle überwiegend sowjetische Kriegsgefangene unter sehr
schlechten Bedingungen inhaftiert. Genaue Opferzahlen gibt es nicht.
Man geht von mindestens 15 000 verstorbenen Häftlingen aus. In
Stukenbrock besuchten die CDU -Senioren die „Dokumentationsstätte
Stalag 326“ und den Ehrenfriedhof, an denen ein dunkles Kapitel
deutscher Geschichte deutlich wird.
Mit einem Abstecher zu den Quellen der Ems und dem Naturschutzgebiet
Moosheide endete die interessante Tagesfahrt, für die sich Walter
Lütke Hündfeld besonders bei Ulrich Bultmann bedankte.

Besuch auf dem Ehrenfriedhof in Stukenbrock

Senioren im Park von Schloss Neuhaus
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
24.06.2010
Senioren-Union bestätigt bewährtes
Vorstandsteam
Warendorf (ap). Sehr erfreut zeigte sich am
Montagabend Walter Lütke Hündfeld, Vorsitzender der
CDU-Senioren-Union, bei der traditionellen Stammtischrunde in der
Gaststätte West- End: „Ich kann insgesamt feststellen, dass unsere
Veranstaltungen gut besucht werden. Das macht große Freude.“ Rund 50
Teilnehmer ließen sich jedes Mal begeistern. Mit mehr als 20
Veranstaltungen in den vergangenen zwei Jahren, davon allein zwölf
im Stammlokal West- End, hätte sich die Senioren-Union kreisweit
einen sehr guten Namen gemacht. Das war dann auch ein Grund dafür,
dass die Mitglieder auf die bewährte Führung durch Walter Lütke
Hündfeld und seinen Stellvertreter Hermann Tanger nicht verzichten
wollten. Beide wurden von der Versammlung ebenso wiedergewählt wie
Hermann Wohlers als Schriftführer und Manfred Kampelmann, Hermann
Leson und Johannes Schulte als Beisitzer. Zusätzlich wurden Karin
Driehsen in Abwesenheit und Klaus Weckermann zu weiteren Beisitzern
bestimmt. Im Anschluss an die
Vereinsregularien
stand schließlich noch ein Vortrag vom städtischen Baudezernenten
Oliver Knaup (kleines Bild) auf der Tagesordnung. Knaup ging dabei
auf die städtebauliche Entwicklung Warendorfs ein. „Es gibt zwar
kein ausgesprochenes Leitbild, dennoch geht die Stadt nicht
konzeptionslos vor“, sagte der Baudezernent. Insgesamt stellte Knaup
der Stadtentwicklung der vergangenen Jahrzehnte ein gutes Zeugnis
aus: „Wir haben uns nicht jedem Investor hingegeben.“ Zwar gebe es
auch Defizite, wie im Straßenbau, hier nannte er den 23 Jahre alten
Bebauungsplan „Waterstroate“, der immer noch nicht umgesetzt sei,
sprach sich jedoch dafür aus, in erster Linie
Alleinstellungsmerkmale zu stärken. „Die Marke ist das Pferd. Wir
sollten nicht nach einer neuen Marke suchen.“ Ebenso nannte Knaup
den Freizeit- und Dienstleistungsbereich, der konsequent weiter
ausgebaut werden müsse, um der gesellschaftlichen Entwicklung auch
in Zukunft Rechnung tragen zu können. Thematisiert wurde auch der
Antrag des Heimatvereins, der sich eine Landesgartenschau wünscht.
„Eine Laga könnte Impulse geben, ist aber auch eine sehr teure
Angelegenheit. Das sollten wir nicht übers Knie brechen.“ Die
abschließende Diskussion wurde von den Mitgliedern rege genutzt.

Die Senioren-Union
der CDU setzt weiterhin auf den bewährten Vorstand: (v. l.) Walter
Lütke Hündfeld, Hermann Tanger, Manfred Kampelmann, Hermann Leson,
Klaus Weckermann, Johannes Schulte und Hermann Wohlers
Quelle: Die
Glocke, 02.06.2010, Fotos: Poschmann
Gesprächsrunde mit Astrid Birkhahn
In der monatlich stattfindenden Gesprächsrunde der
Warendorfer Senioren- Union war am Montagnachmittag die
CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis 86, Astrid
Birkhahn, zu Gast. Sie stellte in einem Kurzreferat ihre
Vorstellungen zur Wirtschafts – und zur Schulpolitik zur
Diskussion. Sie machte deutlich, dass sie sich für die
Stärkung der Familien, der Schulen und die Wirtschaft
einsetzen wolle. Für den ländlichen Raum müssten
Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit sich dieser
weiter positiv entwickeln kann. In Zeiten der Finanzkrise
habe die CDU geführte Landesregierung mit Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers wirtschaftliche Kompetenz bewiesen.

Astrid
Birkhahn bei der Seniorenunion
Um mehr neue Arbeitsplätze zu schaffen müsse die
Wissenschaft mit Industrie und Wirtschaft noch enger
zusammenarbeiten. Als Seminarleiterin zur Ausbildung von
Lehrerinnen und Lehrer am Studienseminar in Münster ging
Astrid Birkhahn auch auf die aktuelle Diskussion in der
Schulpolitik ein. Eindeutig sprach sie sich für das
derzeitige gegliederte Schulsystem aus, Dies sei eine gute
Basis für ein optimales Lernen und Erziehen. Um den
unterschiedlichen Begabungen der Kinder gerecht zu werden
sprach sich die Schulexpertin für kleine Klassen und ein
wohnortnahes Schulangebot aus. Da Bildung und soziales
Lernen nicht erst in der Schule beginnen, haben die Stärkung
der Familie und die Tageseinrichtung für Astrid Birkhahn
einen hohen Stellenwert. Hier werde sie sich für
verlässliche Betreuungs- und Bildungsangebote mit hoher
Qualität einsetzen. Bei einem guten Miteinander der
Generationen sei dies auch eine Herausforderung für die
ältere Generation. In der regen Diskussion wurden auch
Fragen zur Integration angesprochen. Das Nebeneinander in
multikultureller Vielfalt hat nicht zum Erfolg geführt.
Sprachkenntnisse und das Wissen um kulturelle Zusammenhänge
seien wichtige Voraussetzungen für die Integration. „Es muss
ein Nehmen und Geben sein,“ brachte Astrid Birkhahn die
Integrationsbemühungen auf den Punkt. Die Nachrichten aus
Niedersachsen um das Ansinnen der designierten Ministerin,
Kreuze aus den Schulen zu entfernen, löste auch bei dieser
Gesprächsrunde Proteste aus. Die Anregung aus der Runde,
dass sich die CDU verstärkt als Mittler und Berater für die
Wirtschaft verstehen müsse, nahm Astrid Birkhahn zustimmend
zur Kenntnis.

Rege
Beteiligung an der Gesprächsrund
Für die vierzig Gesprächsteilnehmer bedankte sich der
Vorsitzende Walter Lütke Hündfeld bei Astrid Birkhahn mit
einem kleinen Präsent.
Bericht und Fotos: Paul Gaida,
28.04.2010
Udo Gohl bei der Senioren Union
Dass auch bei der älteren Generation das Thema „Schule“ für
Diskussionsstoff sorgen kann, zeigte sich bei der Gesprächsrunde der
Warendorfer Senioren Union. Mit Udo Gohl informierte der in der
Stadtverwaltung zuständige Sachgebietsleiter für „Schule, Jugend und
Sport“ die Senioren über die derzeitige Schulsituation in Warendorf
und ihre Entwicklung in den nächsten Jahren.
Gohl gab zu verstehen, dass die Schulen nach den geltenden
Richtlinien einen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag
haben. Diese Erwartungen in die Praxis umzusetzen, sei für die
Lehrer und Eltern nicht einfach. Die sinkende Zahl der Schüler und
die Schulentwicklung in den Umlandgemeinden bedeute für die
„Schulstadt Warendorf“ eine ernstzunehmende Herausforderung. Zwar
seien die Grundschulen, bei kleiner werdenden Klassen, derzeit nicht
gefährdet. Bei den Hauptschulen sei die Zahl der Schüler stark
fallend. Mehr Zuspruch finden dagegen die Gymnasien, denn über
vierzig Prozent der Schüler streben diese Schulbildung an. Ob sie in
dieser hohen Anzahl die Qualifikation für diesen Schultyp haben,
wurde von vielen Anwesenden bezweifelt. Darüber hinaus werde die
Hauptschule von vielen Bürgern „kaputtgeredet“. Welch gute Arbeit in
diesen Schulen geleistet werde, davon berichtete Andrea Blacha, die
schulpolitische Sprecherin der CDU – Ratsfraktion. Informiert und
diskutiert wurde über die Entwicklung der Ganztagsschulen und die
damit verbundene Unterrichtsabwicklung. Fakt sei, dass nach der
Schließung der Freiherr- von Ketteler- Schule auch die Hauptschule
in Freckenhorst keine Zukunft mehr hat. Hier müsse über eine andere
schulische oder nachschulische Nutzung nachgedacht werden. Einen
breiten Raum nahm die Diskussion um die starken gesellschaftlichen
Veränderungen ein. So wurde bedauert, dass die Familie nicht mehr
den Stellenwert früherer Tage hat und sich auch die
Wertvorstellungen stark verändert haben. Dies seien Tendenzen die
sich in der Erziehung der Kinder negativ auswirkten. Eltern dürften
den Erziehungsauftrag nicht an die Schule abgeben, sondern müssten
bei der Gestaltung der ganztägigen Betreuung mitwirken. „Der Wunsch
zur Ganztagsbetreuung sei gestiegen,“ stellte Hermann Wohlers fest
und Andrea Blacha ergänzte, dass das ortsnahe Schulangebot in
Warendorf gut ist. „Letztlich können wir durch gemeinsames Agieren
vor Ort viel erreichen;“ war eine passende Feststellung von Udo Gohl
am Ende der Gesprächsrunde. für die sich Walter Lütke Hündfeld
bedankte.

v.l. Udo
Gohl, Walter Lütke Hündfeld, Andrea Blacha (schulpolitische
Sprecherin der CDU- Ratsfraktion)
Bericht und Foto: Paul Gaida,
01.04.2010
30 Jahre Senioren Union
Aus Anlass des
30jährigen Bestehen der Seniorenarbeit in der Warendorfer CDU waren
am Montagnachmittag Mitglieder und Ehrengäste recht zahlreich in die
Gaststätte „West End“ gekommen um dieses Jubiläum zu feiern.

Viele Mitglieder und
Gäste waren gekommen um das 30jährige Bestehen der Senioren Union
zu feiern.
Nachdem die
Versammlung der verstorben Mitglieder und hier besonders des vor
kurzer Zeit verstorbenen ehemaligen Bürgermeisters Dr. Günter
Drescher gedacht hatte, begrüßte der Vorsitzende der Warendorfer
Senioren Union Walter Lütke Hündfeld mit Werner Wiewel, Reinhold
Uhlenbrock und Leonhard Kuckart die Vorsitzenden der Senioren Union
auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. Begrüßen konnte er auch den
Ehrenvorsitzenden Heinrich Wichmann und die Vorsitzenden der
Senioren Union Sassenberg August Budde, Herbert Niehaus (Telgte)
und Dr. Reiner Könekamp (Oelde). Gekommen war auch der Vorsitzende
der Ortsunion Warendorf Martin Schäpermeier, der im Namen des
Vorstandes und der CDU-Fraktion der aktivsten Gruppe innerhalb des
CDU- Ortsverbandes zum Jubiläum gratulierte und sich für die aktive
Mitarbeit bedankte. Anerkennende Worte fand auch der
Kreisvorsitzende der Senioren Union Werner Wiewel. Durch die
zahlreichen Gesprächsrunden und Veranstaltungen sei die Senioren
Union ein wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in
Warendorf geworden. Das diese Gruppe sich so positiv entwickelt hat,
ist sicher auch ein Verdienst von Mitgliedern die an diesem
Nachmittag geehrt wurden. Eine Dankurkunde überreichten Walter Lütke
Hündfeld und Werner Wiewel dem ehemaligen Bundesminister und
Mitbegründer der Senioren Union Heinrich Windelen, Eugenie Haunhorst
für achtzehn Jahre Mitarbeit im Vorstand, Johannes Schulte der zehn
Jahre dem Vorstand angehört und davon sieben Jahre Vorsitzender war,
zu den Mitbegründern der Senioren Union gehört auch Heinz- Josef
Christian. Dafür und für fünfzehnjährige Vorstandstätigkeit wurde er
und auch seine Ehefrau Marie- Luise geehrt. Geehrt wurde auch
Wilhelm Bentfeld der sieben Jahre dem Vorstand angehörte. Mit
Dankbarkeit wurde auch an die Verdienste von Dr. Günter Drescher
erinnert,der achtzehn Jahre Mitglied des Vorstandes war.

Heinrich Windelen war in
seinem Element, als er in einer kurzen und den Kern treffenden
Ansprache den Senioren für die aktive Mitarbeit dankte.
Spontan ergriff Heinrich Windelen das Wort und machet
deutlich , dass die CDU ohne die Senioren Union nicht
denkbar sei. Seit 63 Jahren Mitglied der CDU, davon 33 Jahre
Mitglied des Bundestages habe er die treue Mitarbeit der
älteren Mitglieder, die ein Stück ihrer Freizeit für die
Allgemeinheit einbringen, schätzen gelernt. Für die
Bemerkung „Es gibt noch viel zu tun Für die nächsten dreißig
Jahre ein herzliches „Glück auf“. Dann sehen wir weiter“,
erhielt der viel Beifall.
Weitere
Bestandteile der Feierstunde waren der Bericht von Hermann Wohlers
über „30 Jahre Seniorenarbeit in der CDU Warendorf“ und ein Vortrag
des Landesvorsitzenden der Senioren Union Leonhard Kuckart zum Thema
„Stellenwert der Senioren in unserer Gesellschaft“.

Ehrung verdienter
Mitglieder durch den Vorsitzenden der Warendorfer Senioren Union
Walter Lütke Hündfeld (links) und den Kreisvorsitzenden Werner
Wiewel (rechts).
Die Geehrten 2.v.l. = Heinrich
Windelen, Eugenie Haunhorst, Marie- Luise Christian, Heinz- Josef
Bericht und Fotos: Paul Gaida, 23.02.2010
30 Jahre Seniorenarbeit in der CDU Warendorf
Vor 30 Jahren
am 30.Januar 1980 wurde der Seniorenkreis in der Warendorfer CDU
gegründet. Damit kam der damalige Vorstand unter der Leitung von
Heinz-Josef Christian, dem Wunsch der älteren Mitglieder nach, sich
auf Ortsebene zu organisieren, damit die Anliegen der Senioren in
der CDU eine angemessene Beachtung erfährt. Mit viel Engagement hat
der derzeitige Schriftführer Hermann Wohlers Protokolle und andere
Unterlagen gelesen und die Entwicklung und die Aktivitäten dieser
Altersgruppe in der Warendorfer CDU dokumentiert.
Mitbegründer
und erster Leiter dieses Seniorenkreises war Paul Niesert. Große
Unterstützung fand er bei Heinrich Windelen, damals Mitglied des
Bundestages und Vorsitzender des CDU- Kreisverbandes Warendorf. Nach
den Recherchen von Hermann Wohlers, war damals der Anteil der über
60jährigen mit 104 Mitgliedern ( von 506 !! ) recht groß. Heut hat
die CDU Warendorf 302 Mitglieder, von denen 185 über 60 Jahre sind.
Allein diese Zahlen zeigen den Stellenwert der Seniorenarbeit in der
CDU und welchen Einfluss diese zahlenmäßig große Gruppe nehmen kann.
Ziel bei den
zahlreichen Veranstaltungen in der nun 30jährigen Geschichte war es,
den Senioren die Möglichkeit zu geben sich mit Politikern auf den
verschiedenen Ebenen auszutauschen, zur innerparteilichen
Meinungsbildung beizutragen und dabei soziale Kontakte zu pflegen.
Dieses „Warendorfer Modell“ stellte Heinrich Windelen als
Kreisvorsitzender auch in in anderen Ortsverbänden vor, so dass es
bald zu weiteren Gründungen auf Kreisebene kam.
Nachdem Paul
Niesert sechs Jahre den CDU- Seniorenkreis geleitet hatte, stellte
er 1986 sein Amt als Vorsitzender zur Verfügung. Nachfolger wurde
Theo Busse, in dessen Amtszeit auch die Gründung der „Senioren-
Union“ auf Bundesebene fiel. Bei der Mitgliederversammlung im
November 1993 stellte Theo Busse aus gesundheitlichen Gründen sein
Amt zur Verfügung. Zum neuen Vorsitzenden wurde Hans Veit gewählt.
Bei den Vorstandswahlen im Februar 2001 gab es wieder einen Wechsel
in der Führung der sehr aktiven Gruppe. Johannes Schulte wurde
Vorsitzender. Hans Veit sein Stellvertreter und Heinz Christian
Schriftführer. Nach sieben Jahren gab Johannes Schulte sein Postion
als Vorsitzender ab und ist seitdem Beisitzer im derzeitigen
Vorstand unter der Leitung von Walter Lütke Hündfeld. Sein
Stellvertreter ist Hermann Tanger. Schriftführer Hermann Wohlers.
Desweiteren gehören Manfred Kampelmann und Hermann Leson dem
Vorstand an.

Hermann Wohlers gab einen
Rückblick über „30 Jahre Seniorenarbeit in der CDU
Warendorf“, Bildmitte: Heinrich Windelen, rechts: Leonhard
Kuckart, Landesvorsitzender der Senioren Union in NRW.
Bericht und Foto: Paul Gaida, 23.02.2010
Geschäftsführer der Warendorfer Energieversorgung GmbH Jürgen
Brüggemann bei der Seniorenunion
Themenbereiche die in der Kommunalpolitik diskutiert und auch für
die Bürger konkrete Auswirkungen im täglichen Leben haben sind
wiederholt bei den monatlich stattfinden Gesprächsrunden der
Senioren- Union besprochen worden. So auch am Montagnachmittag als
der Geschäftsführer der Warendorfer Energieversorgung GmbH Jürgen
Brüggemann zum Thema „Warum sollen wir unser Gas von der WEV
beziehen“ sprach.
Für den Vorsitzenden der Senioren Union Walter Lütke Hündfeld und
natürlich auch für die 35 Zuhörer ein provokantes Thema, das in der
Vergangenheit für viel Wirbel gesorgt hat.

Jürgen
Brüggemann referierte bei der Seniorenunion.
Natürlich wurde in der recht lebendigen Gesprächsrunde das
Thema „Gasrebellen“ angesprochen. Für Brüggemann ist das
Ergebnis, das die Preisgestaltung nicht beanstandet wurde,
zufriedenstellend. Strittig seien nun noch Vertragsfragen.
Ansonsten standen Informationen zu den Aufgabenbereichen und
Dienstleistungen der WEV und der Stadtwerke im Mittelpunkt
der Gesprächsrunde. Brüggemann führte aus, dass diese beiden
Unternehmen zusammen starke Partner für die Bürger der Stadt
sind, bei denen die persönliche Kommunikation und der
Service groß geschrieben wird. Zum Bereich Gasversorgung
führte Brüggemann aus, dass 9600 Kunden ihr Erdgas von der
WEV beziehen. Der Gaspreis ist natürlich ein Dauerthema und
so informierte Brüggemann zunächst welche Faktoren für die
Bildung des Gaspreises von Bedeutung sind.
Danach machen die Beschaffungskosten etwa 71 Prozent aus. Die
restlichen Kosten entstehen durch staatliche Belastungen, wie
Steuern und Konzessionsabgaben, sowie allgemeine Betriebskosten. Da
der Markt ständig in Bewegung ist, sei es besonders wichtig Erdgas
zum richtigen Zeitpunkt einzukaufen. So ist beabsichtigt künftig
Teilmengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten einzukaufen, um damit
einen gewissen Risikoausgleich zu betreiben. Bei den oft
vermeintlich günstigeren Angeboten anderer Anbieter empfahl
Brüggemann die Vertragsbedingungen genau zu beachten.

Viele
aufmerksame Zuhörer waren gekommen.
Der Geschäftsführer der WEV wies darauf hin, dass auch die
WEV kostensparende Angebote wie „Warendorf 24plus“ habe. Ein
Vertrag den bisher über 3000 Kunden mit der WEV
abgeschlossen haben und noch bis zum 31.Januar möglich ist.
Für Fragen und Beratung stehe der Kundenservice der WEV zur
Verfügung.
Das hier gute und verständliche Informationen gegeben werden, wurde
von Gesprächsteilnehmern lobend anerkannt. Für die Informationen
bedankte sich Walter Lütke Hündfeld bei Jürgen Brüggemann und lud
die Senioren zur Feier des 30jährigen Bestehens der Seniorenarbeit
in der CDU Warendorf zum 22.Februar 16.00 Uhr in die Gaststätte
„West- End“ ein.
Bericht und Fotos: Paul
Gaida,
27.01.2010
Was ist die Senioren Union?
Die Senioren Union ist eine politische Vereinigung innerhalb der
CDU mit der besonderen Zielsetzung, sich um die Probleme der
älteren Generation in Staat und Gesellschaft auf der Basis
christdemokratischer Wertvorstellungen zu kümmern.
Mitglied kann jeder werden, der 60 Jahre und älter ist; man muss
nicht gleichzeitig Mitglied der CDU sein. Die Senioren Union ist
im Aufwind. Immer mehr ältere Mitbürger haben den Wunsch, auch
weiter aktiv politisch mitzuarbeiten und Verantwortung in
unserer Gesellschaft zu übernehmen.
Die ältere Generation hat diesen Staat aufgebaut und gestaltet;
ihre Leistung verdient hohe Anerkennung. Auf das
Erfahrungswissen, das sie dabei sammelte, muss sich der Staat
bei der Bewältigung der Gegenwartsprobleme stützen. Die
Senioren-Union will ein politisches Forum für die ältere
Generation sein und bei der Lösung vieler Probleme mitwirken, um
so den Enkelkindern eine gute Zukunft zu sichern.
Eine aktive Teilnahme an der Politik der Gegenwart ist eine
Bereicherung für alle; durch verschiedene, informative und
erlebnisreiche Veranstaltungen, wie z.B. Vorträge und
Diskussionen zu aktuellen Fragen, Behandlung kultureller und
bildungspolitischen Themen, Tagesfahrten und Studienreisen zu
interessanten Zielen will die Senioren Union ihren Beitrag
leisten; natürlich soll die Geselligkeit im Kreise
Gleichgesinnter dabei nicht zu kurz kommen.
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Auf der Basis
christdemokratischer Wertvorstellungen will die
Senioren-Union an der Lösung der Probleme unserer
Gesellschaft, vor allem der älteren Generation, mitwirken. |
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Wir
wollen....
uns
informieren und Stellung nehmen zu aktuellen Fragen.
in
allen politischen Ebenen mitarbeiten und gehört werden.
eintreten
für mehr Mitwirkungsrechte der Senioren in allen Bereichen von
Staat und Gesellschaft.
ein
neues Bild der älteren Generation vermitteln und uns einsetzen
für eine Korrektur des negativ gezeichneten Altersbildes.
uns
mit Nachdruck einsetzen für den Abbau der Altersdiskriminierung.
uns
einsetzen für den Ausgleich zwischen den Generationen als Basis
für ein partnerschaftliches Miteinander
die
Zukunft unserer Kinder und Enkel mitplanen.
uns
einsetzen für den Schutz des Lebens von Anbeginn bis zum Tod und
die Stärkung der Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft.
den
Erhalt der sozialen Sicherungssysteme und unterstützen die
Soziale Marktwirtschaft.
eine
Rentenreform, die allen Generationen gerecht wird.
dem
Alter einen Sinn geben und den dritten Lebensabschnitt aktiv
gestalten.
eine
Verbesserung des Aus- und Weiterbildungsangebots für ältere
Menschen.
Tagesfahrten
und Studienreisen zu interessanten Zielen durchführen.
uns
im Kreise Gleichgesinnter zu geselligem Beisammensein treffen.
wir
wollen mithelfen am Bau eines vereinten Europa in Frieden und
Freiheit. |
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